Archiv des Autors: nunette

Christina Dean, Heldin in Hochglanz

Ich finds ja immer wieder witzig, in klassischen Frauenmagazinen Artikel über nachhaltige Mode zu finden. Einerseits freu ich mir jedesmal einen Haxen aus, und denk mir: „JA! Genau DA gehört die Thematik hin! Alle modeinteressierten  Frauen sollten drüber lesen!“. Andererseits denk ich mir auch immer wieder: „Ach, wie glaubhaft. Zuerst faire Mode auf einer Seite in den Himmel loben und dann Fotostrecken und Artikel voll von konventioneller Mode auf 30 Seiten.“

So auch in der aktuellen Maxi, die ich in der Trafik heut früh durchblätterte. Da ist nämlich ein (immerhin dreiseitiger) Artikel über Christina Dean drinnen. Die war schon manchmal in Magazinen drinnen, meist hochglänzenden. Über die hab ich auch schon mal geschrieben, die macht nämlich was ganz tolles. Erstens ist sie die Gründerin von ReDress, einer Organisation für nachhaltige Kleidung im asiatischen Raum, und zweitens hatte sie 2013 ein sehr leiwandes Projekt: Sie zog nur Dinge an, die sie aus dem Müll aussortiert hatte. Und dabei so cool unterwegs war, dass ich auch nochmal über sie schreiben möchte.

In Hongkong, wo sie wohnt, landen nämlich fast 80.000 Tonnen Kleidung pro Jahr im Müll. Wiedermal so eine hübsch schockierende Zahl, oder? ACHTZIGTAUSEND. Und sooo groß ist Hongkong jetzt auch wieder nicht, es hat in etwa die Einwohnerzahl von Österreich, bissl weniger sogar.

Sie durfte in den Kleiderbergen in den Müllhalden Hongkongs stöbern, und fand dort – mich überraschts leider nicht mehr wirklich – Kleidung, die nie getragen wurde. Auf der sogar die Preiszettel noch dran hingen. Gut, Frau Dean ist eine Frau mit Aussehen, Figur und Ausstrahlung, an der wahrscheinlich auch ein Kartoffelsack elendsstylish aussehen würde. Dennoch, das Ergebnis spricht für sich, sie war 365 Tage im Jahr wahnsinnig fesch. Coole Sache, so ein Statement, oder? Ich finds super, weil sie damit nämlich nicht nur die Ökos dieser Welt anspricht, sondern definitiv auch die Fashionistas (was auch den diversen Filtern auf Instgram zuzuschreiben ist, aber hey, ich finds cool). Und die muss man ansprechen, damit sich in der Szene wirklich was bewegt. Also, zwei Daumen hoch, werte Frau Dean! Und: Heiliger Bimbam, vermiss ich grad die Thrift Stores in den USA. Wie genial die doch waren.

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Veschmarkt Fergessen. Oder so.

Ich bin so ein Ei. Vor lauter Fussballschauen, Feiern (vom Buchgeschäftsfest bis zum Nichtengeburtstag) und Wohnung umstellen hab ich komplett drauf vergessen: FESCHMARKT IST!!!!! Liebe Wienerinnen: Genialer Markt. Heute noch bis 22h, morgen noch bis 20h, Ottakringer Brauerei.

 

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Ichkaufnix als Zalando-Blog!

Zalando Fashion Blogger Awards 2014

 

Jaaa, da werden sich jetzt einige wundern. Aber ich hab gerade spontan beschlossen, ich nehm auch bei den Bloggerawards von Zalando teil. Warum? Weil ich beweisen will, dass ein Blog über ökofaire Mode gewinnen (oder zumindest verdammt viele Stimmen machen) kann. Sollte ich gewinnen, beschenke ich Freunde und Leserinnen mit ökofairer Mode, die Zalando im Programm hat (ein bissl was ist da, wenn auch sehr wenig). Ich selbst werd wohl keine 1200 Euro Einkaufsgutschein brauchen. Nope, ich mag einfach nur ein Zeichen setzen und den Zalandos zeigen, dass es auch anders geht als Hochglanzfotos mit den neuesten Shopping Hauls (DariaDaria nehm ich da aus, bitte, nur fürs Protokoll, hihi!).

Aber damit das wirklich ein Zeichen werden kann und ich mich nicht in Grund und Boden blamiere, seid IHR gefragt. Votet für mich, teilt diesen Beitrag, und haltet mir (nachm Voten) die Daumen! Ich stells mir einfach nett vor, wenn ein Blog gewinnen würde, der dieses ganze Gekreische rund um die neuste Mode, die massenweise Fetzenbestellerei und die konventionellen angebotenen Marken kritisch sieht. Wie das wohl die Zalandos kommentieren würden?

Was ihr tun müsst? Klickt auf das Bild hier oben im Beitrag, und gebt https://ichkaufnix.wordpress.com in der Leiste des Blogs ein, für den ihr abstimmt. Dann noch Namen angeben, Newsletter muss man leider anklicken (kann man aber dann sofort wieder abbestellen, in jedem Newslettermail muss ein Abbestell-Link drin sein) und ok! Ich hoffe auf viele Votes!

Was mich etwas ärgert: Die Votings finden nicht öffentlich statt. Das heißt, ich weiß nie, wieviele Stimmen ich gerade habe, und eigentlich können die Zalandos auch, wenn ihnen grad danach ist, lügen und sagen, wer anderer hat gewonnen, sollte ich am ersten Platz liegen. Aber versuchen mag ichs trotzden. Auf dass Kommunikation und PR ehrlicher wird 😉

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Hungerlöhne und Existenzgefährdung „Made in Europe“

Es ist nicht neu, aber die Clean Clothes Kampagne ruft es uns mal wieder ins Gedächtnis: „Made in Europe“ sagt gaaaaaar nix aus. Nix. Null. Ich kenns aus meinem Umfeld – die Frau eines Slowaken, den ich gut kenne, arbeitet in einer Näherei in der Ostslowakei. Dort wird Arbeitskleidung für deutsche Küchen hergestellt. Sie bekommt vollzeitangestellt 400 Euro. Das Preisniveau dort: Die kleine Wohnung für vier Personen kostet 250 Euro, und Lebensmittel genausoviel wie bei uns, in den gleichen Läden (am Ortsrand gibts einen großen Spar… oder wars ein Billa? Jedenfalls ein Laden, der exakt genau so am Ortsrand von Liezen oder Großpetersdorf stehen könnte). Kurz: ihr eh schon nicht unbedingt von großen Ausschweifungen geprägtes Leben wäre ohne sein Gehalt dazu unvorstellbar.

Die Clean Clothes Kampagne hat nun aus diesem mir bekannten Fall eine ganze Studie gemacht (gut, ich geh jetzt davon aus, dass nicht zwingend T., so heißt sie nämlich, der Auslöser war, aber ihr wisst, wie ichs mein). Diese Studie ergab (ich zitiere ORF.at):

Länder wie Bulgarien, Rumänien und Kroatien verfügten dank einer langen Tradition in der Bekleidungsproduktion über hoch qualifizierte Arbeitskräfte. „Firmen wie Hugo Boss, adidas, Zara, H&M oder Benetton nutzen diesen Vorteil, aber zahlen den Näherinnen so wenig, dass sich viele von ihnen nur mit Zweitjobs oder mit einer kleinen Landwirtschaft über Wasser halten können“, moniert die CCK. Der offizielle Mindestlohn in Ländern wie Bulgarien, der Ukraine oder Mazedonien betrage nur etwa 14 Prozent einer existenzsichernden Entlohnung. Dass hochpreisige Marken oder die Herkunft „Made in Europe“ würdige Arbeitsbedingungen garantieren würden, sei ein Mythos, gezahlt würden in Wahrheit oft „Hungerlöhne“.

Kurz: „Made in Europe“ sagt nichts über die Arbeitsbedingungen aus. Die Kluft zwischen den ausgezahlten und existenzsichernden Löhnen ist laut Michaela Königshofer von der Clean Clothes Kampagne Österreich „teilweise noch größer als in asiatischen Produktionsländern“.

Hier gehts zum kompletten Report (meiner heutigen GuteNacht-Lektüre. Ob ich danach schlafen kann?)

CCK

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Der Allwetterschal 2014 lebt!

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Isser nicht schön? Diesmal schaff ich das mitm Allwetterschal. Im Gegensatz zum letzten Jahr, als ich irgendwann Anfang April aufhörte und im Oktober dann feststellte: Nie und nimmer werd ich mich ans Wetter von jedem Tag erinnern können. Darum: Aufgetrennt, Neustart 2014.

Die zwei Monate meiner Absenz hat die liebe Sonja vom Strickwerk überbrückt. Danke nochmal dafür, und ich bin gerade hochmotiviert. Jeden Tag zwei Reihen in der „Farbe“ des Wetters. Weiß für Schnee, dunkelblau für Regen, blau für Sonne und grau für grau. Und an jedem Monatswechsel Reihenwechsel.

Diesmal schaff ichs. Diesmal schaff ichs. Diesmal schaff ichs.

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Nunu goes Flohmarkt!

Apropos ausgemistete Schuhe: Einige davon werde ich – zusammen mit dem Inhalt der großen Säcke in meinem Wohnzimmer, in denen Kleidung liegt, die ich nicht mehr besitzen möchte, am 21. Juni im Keller vom ziemlich lässigen Lomo-Store in der Wiener Kettenbrückengasse (drei Minuten zu Fuß von der Ubahnstation, nehmts den „alten“ Ausgang, also in Fahrtrichtung Hütteldorf hinten) verkaufen.

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Dieser Flohmarkt ist sehr sehr sehr super und lässig. Lauter liebe Frauen, die ihre Schrankleichen loswerden wollen, das ganze überdacht (Keller! kühl!), untermalt mit feiner Musik und fürs leibliche Wohl inklusive Prosecco ist auch gesorgt! Ich war bisher einmal dort und restlos begeistert! Lieber Wiener LeserInnen: Ich würd mich sehr freuen, wenn ihr kommt, und außerdem noch mehr freuen, wenn ihr es ganz vielen Freundinnen erzählt, die dann auch kommen. Je mehr, desto lustiger. Ehrlich, fantastische Stimmung! Ich freu mich schon sehr drauf (weniger aufs Aufbauen, mehr aufs Quatschen beim Verkaufen!).

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Das Ende der Plastikschlapfen

Hach, genial, dieses Wetter, wenn man frei hat, oder? Ich habs bis vor wenigen Stunden in Kärnten verbracht, mit sehr viel Spaß, Freizeit und gutem Wein. Und mit kaputten Schuhen. Zum Glück sind sie erst heut Mittag meier gegangen, sonst hätt ich ein Problem gehabt. Eigentlich eh klar. Plastiklatschen, vor einiger Zeit gekauft (ich hab noch vier oder fünf Paar von denen seit 2011 auf Lager! Himmel!), waren auf der Reise mit, wurden intensivgenutzt und heut Mittag war ihr Tag gekommen. Man siehts am Foto nicht, aber das Loch, wo der Zehenstöpsel durchgehört, ist komplett aufgerissen. Hält nimmer. Hinüber. Putt.

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Und was jetzt? Erster Gedanke: Gut. Weg damit, wegwegweg. Und gleich mal das Schuhregal ausmisten. Zwischen kaputtem Schuh und Schuhregal ausmisten waren dann noch fast vier Stunden Autofahrt. Und die Frage: Wie entsorge ich die Dinger eigentlich, ohne dass sie in ein paar Monaten mitten im Pazifik herumschwimmen?

Eine sehr kurze Recherche (ich hab diesmal wirklich auf die erstbesten Links geklickt): In Deutschland in die Gelbe Tonne, in Österreich in den Restmüll. Na sehr super. Restmüll. Wirklich glücklich macht mich dieses Suchergebnis nicht. Eigentlich heißts, dass im Restmüll nur Abfälle gesammelt werden sollen, die frei von gefährlichen Inhaltsstoffen sind – bei den Schlapfen bin ich mir nicht ganz sicher. Man hört ja übles über hormonell aktive Inhaltsstoffe von Plastik, von Weichmachern und Nonylphenolethoxilaten. Was jedoch sicher ist: Lang gibt es diese Schlapfen nicht mehr. In Österreich sind Deponien verboten, sie werden wohl verbrannt werden. Byebye.

Apropos Schuhe. Ich hab ja bereits immer wieder brav meinen Kleiderschrank ausgemistet, das Schuhregal jedoch immer geflissentlich ausgelassen. Da standen Kisten herum, in die ich scon sehr lange nicht reingeschaut hatte. Und denen ich mich nicht stellen wollte. Heut wars dann in einer knappen Stunde erledigt, das Regal war ausgemistet, geputzt und neu sortiert. Mit dem Ergebnis, dass ich mich von einem Möbelschwedensack voller Schuhe trenne, der schwerer ist als der Koffer, mit dem ich zwei Monate verreist bin. Und ich fühl mich leichter. Nur dieses Überlegen, wo meine Plastikschlapfen eigentlich nach ihrem Ende in meinem Besitz hingehen, das ist dann doch ein bissl beschwerlich. Ich mag jetzt gar nicht einen auf überbetroffen tun, ich geb nur offen zu: Ich hab mir das anhand eines sehr realen Beispiels (anstelle von theoretischer Hirngymnastik) gerade zum ersten Mal wirklich durchüberlegt. Wie doof eigentlich. Ich weiß, welche Chemikalien auf der Kleidung in der Umwelt landen und dort persistent sind, ich weiß, wieviel Textilabfall in Hongkong täglich anfällt, aber ich hab noch nie ein Paar Schlapfen von mir in der Hand gehabt und mir gedacht: Was passiert eigentlich mit dir, nachdem ich dich weggeschmissen hab? Bei Kleidun gibts wenigstens Möglichkeiten wie Tauschen, Verkaufen, Verschenken, Umnähen. Bei hinigen Schlapfen jedoch…. Restmüll. Grmpf.

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Nunu bei Mutter Erde

Mein gestriger Auftritt in der Mutter Erde-Gala: Ja geht, oder? Also für meine erste TV-Livesendung  fand ichs in Ordnung. Nur schweinekalt war mir hinter der Bühne, ich hoff, ich hab mich nicht verkühlt. Lustig auch der Moment, als ich erzählte, dass es inzwischen auch so ist, dass ich bei Greenpeace zu dem Thema arbeiten darf. Direkt vor mir in der ersten Reihe saßen nämlich vier Ex-Kollegen von GLOBAL 2000, und ich dachte, ok, das kann ich jetzt nicht bringen. Daher schnell noch ein „ich war schon vorher in der NGO-Welt“ dazwischengestottert. 🙂

Aber echt, ich finds ok – und freu mich, dass ich über mein tolles Fallschirmkleid sprechen konnte und dass man das Göttinnen-Logo auch kurz gesehen hat 🙂 Und ich hoffe natürlich auf ganz viele Downloads des Fashion Guides! Ach ja, und was die Gütesiegel angeht: Bei Get Changed gibts auch noch ein paar Infos dazu!

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In diesem Sinne: Schönes Pfingstwochenende, ich hau schon wieder ab in die Berge, familienfeiern, aber gscheit!

 

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Mutter Erde im Upcycling-Look

Dies ist eine Ankündigung. Heute Abend gibt es um 20.15h auf ORF1 eine riesige Gala. „Mutter Erde braucht dich.“ Das ist wie Licht ins Dunkel, aber für Umweltthemen. Ich bin hochoffiziell eingeladen und darf von meinem Kaufnixprojekt und von meinem nunmehrigen Einkaufsverhalten erzählen: Bio und fair oder second hand oder getauscht oder …. Upcycling! Und weil letzteres vielleicht nicht für jeden Zuschauer sofort verständlich sein wird, werde ich es bebildern. Durch das Kleid, das ich anhabe. Scharfe Kombinierer wissen jetzt schon, was kommt… hm, wirds Steinwidder oder wirds km/a?

Es wird km/a.

Ich darf mir ein Kleid ausborgen, das ich bereits seit Monaten, wenn nicht sogar Jahren, extremst lässig finde. Es ist genäht aus einem alten italienischen Fallschirm. Alt heißt in dem Fall: Anfang der Sechziger Jahre. Eingefärbt, entworfen und genäht von den wunderbaren beiden Designern Katha und Michael.  Dankeschön fürs Herborgen! Die Homepage von den beiden ist zwar gerade im Umbau, aber liebe Wiener: Schaut doch mal ins Combinat, da gibt es eine große Auswahl von ihnen!

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Verloren im Gütesiegelurwald?

In meinem neuen Baby, dem Fashion Guide von Greenpeace, habe ich vier Gütesiegel dargestellt. Einmal zwei supere (GOTS; IVN best), einmal ein solalanajaaaa (EU Blume) und einmal ein bittehändewegdavondasistgarnix (Ökotex 100). Aber das sind bei weitem nicht die einzigen Gütesiegel! Im Gegenteil, es gibt einen wahren Urwald an Zertifikaten, Siegeln, Schlagmichtots, und alle schauen sie auf was anderes. Manche schauen mehr auf die Ökologie, manche mehr auf die sozialen Faktoren, manche versuchen weniger erfolgreich beides, manche schaffens besser (ich bin ein echter GOTS-Fan, merkt mans? 🙂 ), und manche schauen nur drauf, dass die eigene Firma grüner dargestellt wird.

Was letzteres angeht, werd ich nicht müde zu erklären, wie doof ich das vom Textilschwedenchef find, dass er sich hinstellt und sagt: „Wir brauchen ein internationales Gütesiegel für Fairness, das für alle gleich gelten muss.“ Lieber Herr: Das gibts schon und heißt Fairtrade (auch wenn selbiges grad ein bissl umstritten ist, aber hallo, mit denen tauschen mag ich auch nicht, ich glaub, komplizierter gehts kaum). Dabei sind die Schweden teilweise ja überraschend gut unterwegs, was Nachhaltigkeitsbestrebungen angeht. Aber das war echt ein Tiefschlag.

Wurscht. Sorry, ich bin grad in Plauderlaune. Zurück zum Gütesiegelurwald: Ich könnte mich jetzt hinsetzen und hier am Blog einen fixen Beitrag erstellen, in dem all die Gütesiegel analysiert und dargestellt werden. Aber ganz ehrlich: Nö. Ich hab zuviel anderes zu tun. Und die Analyse der Siegel haben glücklicherweise sehr nette Menschen aus der Schweiz (plus der Johannes 🙂 ) bereits für mich übernommen.

Auf Get Changed gibt es nämlich nicht nur ebenfalls sehr gute Adressen zum ökofairen Einkauf, sondern auch DIESEN Überblick. Da sind so ziemlich alle Textillabel vorgestellt und bewertet. Und falls ihr über eines stolpert, das da nicht vorkommt (was ich für unwahrscheinlich halte), gibts auf der alten Homepage meines alten Arbeitgebers noch eine alte Liste auch. Diese Liste hat der gleiche Johannes erstellt, der auch bei Get Changed dabei ist. Ich ernenne den Johannes hiermit zu meinem persönlichen Mr. Gütesiegel. Ok, ich bin grad wirklich in Plauderlaune.

Und aus.

 

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