Archiv des Autors: nunette

Geschafft!!! Gurkengesöff!!!

Yiha! Weil ich so blöd bin und mir den Namen „Lillet“ nie merken konnte, hab ichs von Anfang an, als der Onkel Dellago es mir zum Kosten mal hinstellte, „Gurkengesöff“ genannt. Und danach viele viele viele KellnerInnen verwirrt, weil ich halt beinhart immer nur das Gurkengesöff bestellt hab und nie einen Lillet. Und um meine Blödheit zum Selbstzweck zu machen, beschloss ich: Irgendwann schaff ichs. Irgendwann schreiben sie es als „Gurkengesöff“ in die Speisekarte. Sogar im Buch steht ein paarmal was davon. Immer konsequent. Gurkengesöff.

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Yess!!!! Yeah!!! PARTY!!!!! Ich habs geschafft – meine zweijährige Kampagne trägt Früchte! 🙂

Danke, liebe Eva, ich freu mich drüber mehr als über jeden noch so tollen Medienartikel!!

Gurkengesöff. In der Speisekarte.

Yeah.

 

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Mein zweiter Jahrestag

Der Liebste hat mich heut dran erinnert: Morgen vor zwei Jahren ist mein kleiner Liebling gestorben. Und: Morgen vor zwei Jahren ist der ganze Irrsinn erst so richtig losgegangen. Für den Irrsinn bin ich irrsinnig dankbar, der Gedanke an Biff macht mich immer noch traurig. Mein Maunzebär… Ich kann mich noch genau erinnern an den 31. März, einen Tag, der unendlich traurig war, und danach plötzlich unendlich absurd wurde, weil da plötzlich 10.000 Klicks am Blog waren statt der damals noch üblichen 200. Und jetzt, nach zwei Jahren, freue ich mich, dass ich sooooooo viel über faire Mode berichten kann, mich öffentlich über blöde Ideen von mir unsympathischen Firmen aufregen kann, und dass ich vielleicht so, auf diese Weise, dazu beitragen kann, dass die eine oder andere statt zum Textilschweden zu gehen doch fair einkaufen geht. Das freut mich! Hach Pippmatz, wenn du wüsstest, was du alles verpasst…. hättest halt kein Loch im Herzen haben sollen!

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Katz und Maus, die Stadtkatzenversion…

Das war er nicht. Aber das hätte er sein können.

Das war er nicht. Aber das hätte er sein können.

 

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So und nicht anders geht Mode

Einfach. nur. fein.

Wenn jemand Upcycling kann, dann sinds meine Lieblinge von km/a – die Kreativität, die Ideen, die Stoffbearbeitung, die Schnitte, einfach super. Hier mal ein Beitrag einfach nur zum Bewundern (alle Fotos (c) km/a – vielen Dank fürs zur Verfügung stellen!). Der Deckenmantel ist kommenden Winter mit an Sicherheit grenzende Wahrscheinlichkeit mein Standardoutfit – doch auch die anderen Teile find ich super, besonders das Fallschirmkleid. Einfach nur schön. Ich weiß, ich hör mich grad an wie eine hängengebliebene Schallplatte, aber ich kenne wirklich kein anderes Label (außer vielleicht Steinwidder), das das Konzept der Nachhaltigkeit mit so viel Kreativität und hohem künstlerischen Anspruch, der im Endeffekt dann doch in Tragbarem endet, umsetzt wie Katha und Michael von km/a.

km/a gibts übrigens noch bis morgen am Modepalast im Künstlerhaus. Genauso wie meine unglaublich süßen Ladies von WearPositive, mit der wunderschönen neuen Kollektion von Maronski, mit den Hosenkleidern von Milch, mit den saucoolen Upcycling- und Fashionteilen von Printa, mit den saucoolen und jedesmal aufs Neue verführerischen Sockenröcken, Sockenkleidern, Sockenpullis von Anita Steinwidder, mit den sehr sehr coolen Teilen von B3 aus Polen (deren Pulli ich auf meinen Pressefotos trage), mit meinen Lieben von der Göttin des Glücks, mit den hübschen schwarzweißroten Teilen von Ulliko, den stylishen Teilen von Amateur Fashion und Lila, den Jungs von Zerum, der hübschen neuen Kollektion von Frau Fröhlich, den Jungs von Faux Fox und und und und und und und und ……

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Im Rausch. Kauf- und Alk-. Gleichzeitig.

Sooodale. Geständniszeit. Wie ich das hasse. Aber wenn ich seit über zwei Jahren das Ehrlichkeitsspiel hier spiele, dann hör ich jetzt auch nicht auf. Ich liebeliebeliebe meinen fertigen Kleiderschrank. Doch durchs Ausmisten von entweder seit Ewiglichkeiten nicht mehr Getragenem (oh Flohmarkt, wie ich mich auf dich freue. Endlich das in Minimalstteilen enthaltene türkische und das aus mittelalterlichen Zeiten stammende italienische  – jaaa, mein Onkel hat da mal nachgeforscht, ich war mal genuesische Seefahrerin, bitte! – Blut ausleben und feilschen, handeln, gib ihm) oder von wirklich endgültig und unreparierbar Zerschlissenem hat sich das eine oder andere „brauch ich“ ergeben, musste ich in den letzten Tagen feststellen. Zu sehen als kleiner Zipfel am untenstehenden Foto. Näher geh ich da jetzt nicht drauf ein und fertig. Bin ja schüchtern.

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Gekauft hab ich die Teile, auf die ich jetzt nicht näher eingehe, bei einem weiteren Private Shopping bei der Göttin des Glücks. Im saucoolen göttlichen Büro (im Dritten, der leider weit weg von überall ist, gemessen an meinen üblichen Wiener Wegen), diesmal in Anwesenheit der lieben Berna, die nicht nur eine wunderbare Würschtlstandbekanntschaft ist (nur Bier, kein Würschtl wurde damals geopfert), sondern auch für die PR der Göttin mitverantwortlich zeichnet. Der Jeffrey, den kennen wir vom letzten Mal, der hat mal wieder brav mein Glas angefüllt und mich zur Shopping Queen erklärt (das Foto beweists). Und die Berna hat mich dann nachm dritten bis fünften Glas davon überzeugt, dass ich dringend auch Karpo brauche, in schwarz. Viel Spaß beim Raussuchen im Webshop – und beim Drüberstolpern über die anderen feinen Sachen der Göttin. Ich finds ja immer wieder lustig – sie sind nicht hundertpro mein Stil, aber wenn ihnen dann mal was einfärbiges oder Tonintoniges passiert, mag ichs. Und mags gleich umso mehr, weil die Menschen, die dahinter stehen, durch die Bank so unglaublich liebenswert und engagiert sind! Sogar der freche Jeffrey 😉

Was soll ich sagen. Ich habe Karpo gerade an und bin nur noch am Überlegen, zu welchen Sommerkleidern es passt. Die Antwort: Alle. Yeah.

Strenge und genaue Beobachter werden feststellen, dass da aber noch zwei andere Dinge am Foto zu sehen sind. Stimmt, gut erkannt. Das grüne ist kein Ärmel – also eigentlich schon -, sondern eine Tasche. Die ich beim aller aller aller ersten Mal, als ich diesen Laden betrat, unglaublich toll fand. Der ganze Laden ist mehr als nur empfehlenswert – Upcyclingmode auf sehr hohem Niveau, saucoole Prints, und sogar die Möbel kann man kaufen. Da wurde am Donnerstag gefeiert. Einen Tag nach dem göttlichen Private Shopping. Und statt Sekt gabs Rosé. Und ich wollt eigentlich um acht zuhause sein. Fehlanzeige. Gegen zehn bin ich dann gemeinsam mit Berna – die ich zufällig wiedergetroffen hatte – Richtung Ubahn gewackelt. Mit der Tasche. Ja, auch die Frau „IchhabnixgekauftichbineinVorbild“-Nunu hat noch ihre Ausrutscher. Ihre upgecycleten, fairen Ausrutscher.

Auf der Printa-Party (wo eine neue Upcycling Kollektion vorgestellt wurde, sehr sehr fein!) war auch die Laura mit. Und die Laura, die ist erstens die Chefiza vom Ebenberg, zweitens meine liebste Tratschpartnerin, wenn ich in der Gegend bin, drittens die Frau mit der fetzencoolsten Ausstrahlung der ganzen Neubaugasse (und noch viel weiter!) und viertens spinnt die irgendwie. Auf eine Weise, die ich unglaublich sympathisch finde. Kennt ihr das? Wenn Leute manchmal irgendwie nicht so reagieren, wir ihr das erwarten würdet, ihr im ersten Moment denkt „hä?!“ und im nächsten „cooooooool!“.  So eine ist Laura (gerüchteweise habe ich ihr an dem Abend was von „würd ich auf Frauen stehen…“ erzählt..). Und Laura spinnt wirklich. Ich wollte ihr ein Shirt abkaufen. Mit einem Muster, das es letztes Jahr bei den Armed Angels schon gab. Aber ich durfte nicht bezahlen. Darum ist mir jetzt sehr sehr sehr sehr wichtig, weil ich da jetzt eine gewisse Verantwortung fühle (obwohls nicht so ist, wie sie mir mehrfach versichert hat): Ebenberg. Winziger Laden, aber ohne ihn wäre Wien ärmer. Laura versammelt echt die Creme de la Creme der ökofairen Marken. Hat auch Männersachen. Hat ihre Ware nach Farben sortiert, was mich Farbsortierfetischistin immer ganz wuggi macht. Der Laden ist wirklich sowas von fein, ich würd ihn auch ohne Anker-Tanktop empfehlen – schließlich hab ich auch den Liebsten dort schon eingekleidet.

Und ja, Shoppen macht glücklich, sich etwas gönnen macht glücklich, und dann auch noch wissen, dass man gerade öko und fair geshoppt hat: noch besser. Und ab jetzt ists sowieso aus, aus den Staaten plane ich textile Souvenirs nur in Form von unvernähten Stoffen mitzunehmen. Wenn ich schon zwei Monate ohne meine beiden Nähmaschinenbabies überleben muss…

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Äääänd the winners of the Greenpeacebags aaaaare….

… kurz und schmerzlos die Siegerinnen der Verlosung:

Die Activist kriegt die ylvie und die Ninja die Frau Katja Arzberger!

Ausgewählt wurde nach dem Zufallsprinzip, hab die Kommentare in Ninja und Activist geteilt und dann die Pfeiltaste im Excel laufen lassen 🙂

Gratuliere! Eure Emailadressen landen jetzt bei meiner Kollegin, die euch zwecks Postadresse kontaktieren wird und dann gehts los, gute fünf Wochen müsst ihr euch noch gedulden!

Danke nochmal an Greenpeace, Wienworks und KhadiBAG für die tolle Idee und Umsetzung!

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Warum ich die neue Textilschwedenkollektion gut und schlecht finde

Ich bin eine schlechte Bloggerin. Ich hab mich nämlich immer noch nicht auf anständige Recherchegrundlage für diesen Post begeben, dabei hab ich ihn schon so lang versprochen. Und dann das – da geh ich kurz mal ins Printa, weil die die neue Kollektion vorstellen, alles Upcycling, alles fair, alles superhübsch, und will um acht zuhause sein, und dann wackel ich um halb elf zuhause an, bring dafür in mir drin zirka achtzehn Glas Rose mit.

Via twitter.com

Via twitter.com

Darum mein Feedback auf die neue Textilschwedenkollektion in Kurzaufzählung.

  1. Ich finds gut, dass der Textilschwede  mit seiner internationalen Macht ressourcenschonende Mode thematisiert.
  2. Ich frag mich, wie ressourcenschonend die Mode ist, wenn sie für die Filialen weltweit produziert wird und nicht regional angepasst ist.
  3. …Was eigentlich wurscht ist, weil eh alles in Fernost produziert wird.
  4. Und damit hätten wir den Haken. Faire Produktion? Fehlanzeige. Ich find die ökologischen Ansätze gut, keine Frage, aber wer näht die Sachen?
  5. Ich habe dem CEO von H&M seinen schwachsinnigen Vorschlag, er wolle ein eigenes Fairtrade-Label, das weltweit gültig sein soll, gründen, immer noch nicht verziehen. Warum? Weils das schon gibt, himmelnochmal! Nicht eigene Regeln schreiben, sondern an bestehende Regeln halten!
  6. Die Kritik mehrerer, dass die Sachen nicht alltagstauglich sind, teile ich nur bedingt. Ja, das rosefarbene oder das schwarze Kleid sind nicht alltagstauglich (aber saufesch, das muss man zugeben!), aber sie sind fashion forward. Und das ist der Vorwurf, den faire Mode immer wieder kassiert, dass sie nicht avantgarde, nicht fashion forward ist. Da tut der Textilschwede schon einen großen Schritt, den ich anerkenne.
  7. Ich finds übrigens echt spannend, dass einige Leserinnen in den Kommentaren doch nur auf die Optik der Teile eingegangen ist und nicht auf den Hintergrund. Im Endeffekt ist es dann halt doch das in der Mode, was zählt. Wenns nicht geil ausschaut, kanns zwanzigmal fair und öko sein, oder eben nicht. Kein Vorwurf, ich finds einfach spannend, und es bestätigt mein Bestreben: Weg von der Jutesackmode, aber schnell!
  8. Ich bin also echt halbehalbe. Eine wirklich trendige Kollektion, ressourcenschonend produziert, soweit der Textilschwede das auch kann. Und der Textilschwede hat seeehr viel Marktmacht. Wenn der jetzt ernsthaft so auf Öko tut, dann lassen wir ihn das tun. Und schauen ihm auf die Finger, ob er das auch wirklich öko macht, oder ob er uns verarscht. Aaaaaaber leider gibts da noch ein Argument, dass es für mich ein bissl ins Negative wackeln lässt:
  9. Der Textilschwede ist bekannt dafür, dass man bei ihm Jeans um 10 Euro bekommt, Basics um fünf Euro, und auch ansonsten kosten trendige Teile selten mehr als 25 Euro, machmal 40, aber das muss dann schon seeehr leiwand sein. Diese Kollektion bewegt sich zwischen 60 und 399 Euro. 399 für ein Teil beim Textilschweden, das hätten sich die Kassiererinnen dort wohl auch nie gedacht, oder? Leider bestätigts ein Vorurteil: Ökomode ist ja soooo teuer. Ehrlich: Wenn man Mode sucht, die ihrer Zeit voraus ist, dann sucht man bei kleinen Designern, und da kostet ein Teil mal schon so viel. Aber das erwartet man nicht beim Textilschweden. Und dort ist man über solche Preise schockiert, und schon bestätigt sich das Vorurteil wieder. Und das ärgert mich. Weil die Leute, die sich genau gar nicht mit Ökomode (ich will dauernd faire Mode schreiben, aber das ist es ja nicht) beschäftigen, die denken sich: Pfoah, soooo viel teurer als die „normalen“ Sachen. Und die, die sich auskennen, denken sich: Preislich o.k., aber nur öko, nicht fair. Und jetzt?
  10. Nein, ich hab bei keinem der Teile ein Habenwollengefühl. Das hab ich bei einem der neuen Maronskiteile. Dem Gelben, aber in Graugrün. Ich hatte es schon an. Ich bin verliebt. Sehr. Sehr sehr sehr.

 

Liebe Bannerbagsverlosungsteilnehmerinnenundergebniserwarterinnen: Kommt noch. Heut noch. Versprochen.

 

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Don´t mind the Gap!

Ok, eigentlich wollt ich auf die neue Conscious Collection vom Textilschweden eingehen, aber das heb ich mir noch ein bissl auf. Ich bin nämlich gestern über eine Geschichte gestolpert: Es gibt eine neue Liste für die Ethischsten Unternehmen der Welt. Erstellt von Ethisphere, einem in Selbstdefinition unabhängigen Forschungszentrum. Gut, wiedermal ein Ranking, also.

Die Liste für die ethischsten Unternehmen in Sachen Kleidung beinhaltet folgende Top 3:

3) Levi`s (die reduzieren übrigens weltweit fünf Prozent der Stellen, ist heute bekannt geworden)

2) H&M

1)  – und jetzt festhalten – GAP.

GAP! Ich mein…hallo? GAP?  Die GAPs, die sich in Sachen Detox genau keinen Zentimeter bewegen und die Interventionen von Greenpeace ein bissl wie ein Wimmerl am Arsch behandeln – unangenehm, aber mei, wird auch vergehen?

gap

Die GAPs, deren Kleidung bei Rana Plaza, aber auch bei anderen Firmenkatastrophen gefunden wurden – die nämlich in den miesesten, kaputtesten, unsichersten Fabriken überhaupt produzieren lassen? Die GAPs, die sich bis heute beharrlich weigern, das internationale Brandschutzabkommen für Bangladesch zu unterzeichnen? Die GAPs, die den Public Eye Award kassiert haben, weil sie genau nullnixnada dazu beitragen, dass sich in der konventionellen Textilindustrie was ändert?

What the what?!?!?

Echt jetzt, was soll denn das bitte?!?!?!

Echt, auch die sollt man ignorieren. Statt „Mind the Gap“ mal einen auf „Don´t mind the Gap“ machen 🙂

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Yves Saint Laurent

Ach ja, und jetzt noch ein versprochener Beitrag, bevor ich morgen meine eigene Meinung zur H&M Kollektion abgebe.
Also.
Das Fashioncamp hat mich ins Kino eingeladen. Yves Saint Laurent.

Yves-Saint-Laurent-Poster
Also erstens Mal: Ich mag solche Kinoevents. Da wird man empfangen mit Lillet, ein bissl was zum Essen, Popcorn, herrlich. So wie Kino wirklich Spaß macht.
Und der Film – hach, was soll ich sagen. Immer wenn ich zeitgeschichtliche Filme sehe, werd ich nostalgisch. Die „gute“ alte Zeit, als die Autos wenig und wunderschön waren, und textile Handarbeit noch im gleichen Gebäude stattfand wie der Entwurf. Nachhause geradelt bin ich dann zwischen Wiens Altbauten mit dem Gefühl, es könnte alles so einfach und langsam sein (und ich am Rad wars auch, vom ersten in den 15. wirds aber auch jedes Jahr steiler…). Aus feministischer Sicht geh ich jetzt lieber nicht auf diese „guten“ alten Zeiten ein. Aber eh egal, in dem Film stand ein Mann im Vordergrund. Und was für einer. Hach. Groß, schlaksig, dunkle Haare, Brille (ganz wichtig!), seine perfekten Züge durch einen fantastischen Silberblick wunderbar gebrochen … meine Freundinnen werden jetzt wissend nickend. Ja, Typ Nunu. Der Liebste passt in diese Kategorie, genauso wie der eine oder andere seiner Vorgänger. Ob ich will oder nicht, ich …. was? was wollt ich jetzt schreiben? Tschulligung, abgelenkt.

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Im Film: schwul.
Und so schöne Kussszenen, so ein wunderbarer Mann an seiner Seite – die Mode tritt zeitweise gewaltig in den Hintergrund, aber trotzdem, vor allem für Vintage-Fans ein großer Film. Mit einem etwas abruptem Ende, leiderleider. Und: Unfassbar, wie gut der Schauspieler gecastet wurde!

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Alle Fotos gescreenshottet von moviepilot.de!

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Der Textilschwede ist mal wieder nachhaltig

H&M hat seine neue Conscious Collection rausgebracht. Bevor ich jetzt irgendwas dazu kommentier, macht ihr das bitte mal. Mal schauen, was eure ersten Eindrücke sind.

Via twitter.com

Via twitter.com

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Maronski und die Urlaubsmode

Lustig, die Wiener Szene. Da macht eine Designerin Werbung für die andere. So geschehen gestern, als mich Cloed von Milch kontaktierte und mir den Link zu den neuen Pressefotos von Maronski schickte. Einmal reingeschaut, für sehr schön befunden, zeig ich doch auch gern her!

Martina Meixner, Mastermind hinter Maronski (wer grinst grad? 🙂 mmmmh! Für Sprachfetischistinnen wie mich sind solche Alliterationen einfach wunderschön!) hat erklärt, dass die Inspiration zu der Kollektion Urlaube waren. Und wie sie recht hat! Ich mein, für mich brauchts grad nicht mehr viel, um mich in Urlaubsstimmung zu bringen, aber sie schaffts echt, das Gefühl nochmal zu verstärken. Da sind wirklich schöne Teile dabei – meine Favoriten sind das schwarz-braune Kleid und der Dackelpulli. Aber das Obengestreifteuntenrotemitmgrünengürtel kanns auch! Oder das Gelb-Ockerfarbene. Okok, ich hör schön auf!

Maronski ist so eine Art Urgestein des siebten Bezirks, ihr kleiner, aber feiner Laden in der Neubaugasse ist immer einen Besuch wert! Bio, fair, fein!

Alle Fotos: (c) maronski.at !!!

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