Archiv des Autors: nunette

Morgen gehts los!

Morgen gehts los. Meine neuer Job. Greenpeace. Einerseits bin ich etwas wehmütig, an dieses Frei-Haben könnt ich mich schon gewöhnen (auch wenns eigentlich dank BuchPR nicht wirklich „frei“ war, sondern eigentlich recht stressig …. aber trotzdem. Gut stressig. 🙂 ). Andererseits zähl ich schon die Stunden, ich freu mich schon sehr sehr sehr sehr sehr und bin gespannt, wie es letztendlich wirklich wird, ich stells mir schon recht super vor. Ist ja eine skurrile Situation: Ich fang einen komplett neuen Job an, aber ich kenn bereits einige meiner KollegInnen durch vorhergehende Kooperationsarbeit recht gut. Ist also eine lustige Mischung aus gespannter Vorfreude auf das Neue und ein juhuuu, arbeiten mit Christine, mit Mel, mit Flo, mit Julia, mit Hanna!

Und was mach ich am letzten Tag vorm Wiedereinstieg in die Lohnarbeit? Riiiichtig.

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War jetzt nicht so massiv schwer, diese Frage, oder? 🙂 Ich liebe diesen Strickapparat! Das wird mein GLOBAL2000-Erinnerungspulli, Wolle von dem Gutschein, den ich zum Abschied geschenkt bekommen hab, erstanden.

Einen Nachteil vom Strickapparat hab ich allerdings heute feststellen müssen: Wenn dir Maschen am Rand runterfliegen, dann merkst du das erst viiiiele viele Reihen später. Blöd. Muss ich irgendwie vernähen.

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Ich liebe Stricken. Es ist herrlich entspannend. Aber dass Stricken das neue Yoga ist, das nehm ich langsam, aber sicher zurück. Aua, ich hab Kreuz vom vorm Tisch an der Maschine hocken….

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Nach der Lesung ist vor der Lesung

Hach, die Buchpräsentation im Buchkontor war wirklich superlässig und hat irre viel Spaß gemacht, bin immer noch ganz wuggi davon, so fein wars! So viel, dass es gleich weitergeht: Ladies and Gentlemen, am kommenden Donnerstag lese ich wieder. Diesmal:

  • In meinem heißgeliebten Dellago (wer das Buch gelesen hat: Dort gibts das berühmte Gurkengesöff!)
  • Moderiert von dem von mir höchstgeschätzten Roland Gratzer, seines Zeichens FM4-Moderator und Geburtstags-Partner von mir
  • Mit in Mode von Fabrari gekleideten KellnerInnen und LokalbesitzerInnen (und vielleicht auch Nunus, bin grad noch am Outfit-Überlegen)
  • Eintritt frei im coolsten Lokal von Ottakring! Alledings: Tisch reservieren rentiert sich sicher!

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Meine erste Lesung – ein Erlebnisaufsatz in Bildern

Gestern war offizielle Buchpräsentation. Ich kann nur eines sagen: Danke. Dankedankedankedankedanke. Danke, dass Vea das so toll gemacht hat, dass ich nicht nervös war, danke, dass Ulla so fein vorbereitet hat (und gleich mal geschätzte 20 Sektgläser durch die Gegend geschmissen hat, bringt Glück), danke, dass so viele liebe Freunde da waren, danke, dass so viele Unbekannte da waren, danke, dass es einfach lustig war, und danke, dass ihr alle diesbezüglich auch wirklich an den richtigen Stellen gelacht habt 🙂 Und Spezialdanke an Alma, den Hund von Vea, dessen Anwesenheit auf Veas Schoß mich seltsamerweise unglaublich beruhigt hat. Und Doppelspezialdanke an den Liebsten für die feinen Fotos!

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Hübsch, oder?

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Presse-Kommentar: Der Mann hat sooo recht!

Ich bin gestern Abend schon drübergestolpert online, heute stehts in der Printausgabe der Presse: Der Mann hat einfach nur so recht, und fasst es wunderbar zusammen. So schön, dass ich es unbedingt auch hier am Blog posten möchte, nicht nur auf Facebook:

„T-Shirt, made in Bangladesch“: Moral ist nicht eingepreist

Kritisieren, und trotzdem kaufen. Erklärungsversuch einer Doppelmoral.

Von Adrian Lobe  (Die Presse)

Erinnert sich noch jemand? Im Mai 2013 stürzte in Bangladesch eine Textilfabrik ein. Über 1000 Menschen starben. Die Bilder lösten Entsetzen aus, die Empörung war groß. Medien, Wirtschaft und Politik geißelten die katastrophalen Arbeitsbedingungen: Die Verantwortlichen müssen zur Rechenschaft gezogen und die Arbeitsplatzverhältnisse verbessert werden, war der einhellige Tenor. Große Modeketten wie H&M, Benetton und Zara, die in Bangladesch und anderen Billiglohnländern in großem Stil produzieren, wurden an den Pranger gestellt.

Ein Jahr später ist man wieder am Ausgangspunkt angelangt. Vom moralischen Furor ist wenig geblieben, das Geschäft geht munter weiter. Die Leute kaufen eifrig bei den gebrandmarkten Kaufhausketten ein, das Etikett mit der Aufschrift „Made in Bangladesch“ wird ignoriert. Was zählt, ist der Preis.

Das T-Shirt ist kein Gebrauchsgegenstand mehr, den man über einen längeren Zeitraum trägt, sondern ein Einwegprodukt, das man einmal anzieht und dann in den Müll wirft. Wir gehen verschwenderisch mit Ressourcen um.

Die modernen Sklaven in der Dritten Welt, die oft nicht mehr als einen US-Dollar am Tag verdienen und in erbärmlichen Behausungen leben, müssen für den Überflusskonsum in den Industrienationen schuften. Die Frage ist: Wie lange können wir uns diesen Lebensstil noch leisten? Wie viele Fabriken müssen noch einstürzen, ehe ein Umdenken einsetzt?

Komplizen der Textilindustrie

Die Gutmenschen im Westen, die gern Menschenrechte einfordern und sich in Krisengebieten zum moralischen Scharfrichter aufschwingen, werden zu Komplizen der Textilindustrie. Eine Doppelmoral und üble Heuchelei: Wir zeigen mit dem Finger auf böse Modeketten und Ausbeuter, kaufen aber ihre Produkte – und unterstützen damit dieses Treiben. Wir finden es irgendwie „cool“, ein iPhone in den Händen zu halten, das eine glatte Oberfläche hat, sich perfekt an den Nutzer anschmiegt, wollen aber nicht einsehen, dass an den seltenen Erden oftmals Blut klebt. Wir sehen das Produkt, aber nicht die Leute, die es produzieren.

Fair Trade ist nur eine Nische

Auf modisch gefärbten Jeans erkennt man keine Schweißperlen. Und man sieht auch nicht die verklebten Lungen chinesischer Arbeiter, die Jeanshosen mit einem Giftcocktail aus Chemikalien bearbeiten, damit diese den gewünschten Vintage-Look bekommen.

Natürlich empfinden wir es als himmelschreiende Ungerechtigkeit, wenn wir in den Abendnachrichten die Arbeitsbedingungen in den Fabriken sehen. Trotzdem gehen wir am nächsten Tag ins Modegeschäft, eben weil es billig ist. Der Homo oeconomicus wägt zwischen Preis und Konsumwert ab. Die Moral ist nicht eingepreist.

Es gibt die Kritiker von Attac und Greenpeace an diesem Geschäftsgebaren. Doch Nichtregierungsorganisationen können dem System nur schwerlich etwas entgegensetzen. Fair Trade ist nur eine Nische. Die Macht der Verbraucher ist die Ohnmacht der Arbeiter.

Ist der mediale Scheinwerfer weg, gerät die Misere in Vergessenheit. Die moderne Konsumgesellschaft ist nicht nur eine Wegwerfgesellschaft, sondern auch eine Wegschaugesellschaft. Wir sehen verschämt weg oder setzen Betroffenheitsminen auf, wenn wir mit der Armut konfrontiert werden.

Wir ergehen uns in Empörungsexerzitien, fordern vehement ein Ende der Ausbeutung, mehr Gerechtigkeit und Fairness. Doch mit unserem Kaufverhalten konterkarieren wir eben unsere wohlfeilen Intentionen. Wir werden die Welt nicht retten. Aber wir sollten unsere hehren Motive nicht an der Kaufhauskasse vergessen.

Adrian Lobe (geb. 1988) studierte Politik- und Rechtswissenschaft in Tübingen und arbeitet als freier Journalist für diverse Medien.

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Das doppelte Weihnachtsgeschenk

Ich hab ja noch gar nicht geschrieben, was ich zu Weihnachten bekommen hab. Und was ich verschenkt hab. Die Antwort ist praktisch: Das Gleiche. Der Liebste und ich haben uns gegenseitig einen Gutschein für einen Mantel von km/a geschenkt. Für mich wars klar, weil er jetzt schon eine ganze Weile nach einem warmen Wintermantel gesucht hat und ihm die Mäntel von km/a auch gut gefallen haben.

Und ich, ich wünsch mir so ein Teil sowieso schon seit langem, aber habe mich aus „brauch ich nicht“-Gründen nicht dazu durchringen können. Der Wunsch war sehr intensiv, aber der Gedanke: Nein, ich hab noch genug passende warme Jacken, die mir auch gefallen! – der war immer stärker.

Aber der Oberschmäh: Wir hatten das nicht abgesprochen. Und beschenkten uns an unterschiedlichen Tagen. Weil das ist so, Paare werden das kennen: 24. bei der Schwimu, 25. bei meinen Eltern – oder umgekehrt. Seit Jahren. Der Deal war: Ein Geschenk wird aufgehoben für den zweiten Tag. Blöderweise hob der Liebste sich ausgerechnet den Mantelgutschein fürn 25. auch. Ich nicht. Und konnte sein eingeschlafenes Gesicht, als er seinen Gutschein auspackte, irgendwie nicht deuten. Am nächsten Tag wars dann klar. Und mein Gesicht eingeschlafen.

Gestern wars dann so weit. Ab zu Michael (und Katha) ins Atelier. Ich war schon mal dort, es ist mein persönliches Kleider-Paradies auf Erden, und danach weiter ins Combinat, weil dort noch andere Größen herumhingen.

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Ein bissl einen Beigeschmack hat der Mantel schon: Ein Teil, das ich nicht brauche, und noch dazu war da ja erst vor wenigen Tagen das neue Kleid. Wobei, dafür kann ich nix, das war unaufgefordert geschenkt 🙂 Und diesen Mantel… hach, er ist ein Traum….den hab ich mir wirklich sehr gewünscht. Der Liebste suchte sich eine Jacke aus, bei mir wird es ein Mantel. Allerdings konnte ich mich farblich nicht entscheiden. Mal schauen, was der liebe Michael noch so aus dem Lager hervorzaubert…. I´ll keep u posted!

 

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Mein Puppi und ich und die Ursi

Ich hab ja mal dringend nach einem Ballkleid gesucht, ausgeborgterweise. Ironie des Schicksals: Die Frau, die mir damals, als ich 16 war, mein erstes Ballkleid genäht hatte, die ich zwischenzeitlich lange aus den Augen verloren hatte, und dank Facebook irgendwo in Salzburg wieder aufgestöbert hatte, die borgte es mir dann. Fantastisches Kleid, wenn auch Atmen im Sitzen nicht ganz so angesagt war 😀 Das Kleid ist zwar nicht selbstgenäht von ihr, könnte es aber sein.

Wurscht. Jedenfalls hat mich Ursi um was gebeten, und das erfüll ich ihr natürlich sehr sehr sehr gerne. Die Ursi, die holt nämlich gerade ihren Abschluss in Betriebswirtschaft nach. Mit einigen KollegInnen hat sie einen Businessplan für ein sehr herziges Projekt entwickelt (oder ist gerade dran, genauer gesagt): „Mein Puppi und ich“.

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Ich zitiere eine Kollegin von Ursi:

Unsere Idee ist es, Kleider und Stoffpuppen für Mädchen zwischen 0 und 10 Jahren herzustellen. Zu jedem Kleid, das für ein Mädchen erworben wird, wird ein passendes Kleid für die Stoffpuppe im selben Design mitgeliefert. Es würden nur reine und waschbare Naturfasern verwendet werden und die Produktion in Österreich/Bayern in Heimarbeit erfolgen. Es würde in einem Online-Shop die Möglichkeit bestehen auf individuelle Wünsche einzugehen. (Stoff-, Zippverschluss- und Knopffarben, Initialen, etc…).

Auch wenn ihr Ursi nicht kennt: Die Idee ist schon seeehr sie 🙂

Und: Ursi und ihre Kolleginnen brauchen Hilfe. Wenn ihr euch ein paar Minuten Zeit nehmt, und diese Online-Umfrage für sie ausfüllt, ist ihr sehr geholfen. Einfach so, um ihr einen Gefallen zu tun. Wie heißts ja so schön: Alles im Leben kommt zurück. Ich kann das bestätigen. Die Ursi ist ja auch wieder in mein Leben zurückgekommen 🙂

Das rechts ist die Ursi. In dem Kleid, das ich auch anhatte. Die Dame links im Bild kenne ich nicht und entschuldige mich hiermit fürs Veröffentlichen - ich hab ein Ursi-Foto gesucht, und nur dieses gefunden. Und ich will sie euch ja nicht vorenthalten.

Das rechts ist die Ursi. In dem Kleid, das ich auch anhatte. Die Dame links im Bild kenne ich nicht und entschuldige mich hiermit fürs Veröffentlichen – ich hab ein Ursi-Foto gesucht, und nur dieses gefunden. Und ich will sie euch ja nicht vorenthalten.

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„Ich kauf nix!“ wird endlich präsentiert

Der große erste Schwall ist zwar vorüber, es wurden bereits tausende Stück verkauft – aber präsentiert wirds erst jetzt. Und zwar übermorgen, im Buchkontor. Meinem heißgeliebten Buchladen hinter der Stadthalle. Moderiert wird der Spaß (und das wird es hoffentlich wirklich werden!) von meiner lieben Vea Kaiser, die vorletztes Jahr mal so nebenbei den ultimativen Bestseller rausgeschossen hat, und das mit zarten 23 Jahren. Damals. Denn damals wiederum, bei IHRER Lesung im Buchkontor, da unterhielt ich mich mit Ulla, dass ich halt auch so gern Buch und so, und sie wiederum war zufälligerweise ein paar Tage später in Köln, und….der Rest ist Geschichte. 🙂 (Achtung, nicht, dass jetzt jeder der Ulla die Bude einrennt mit halbfertigen Manuskripten, ich war da wirklich ein kurioser Einzelfall, das wird mir im Verlag immer wieder bestätigt…)

Auf einem Bild: Das Buchkontor, die Kassa, mein Buch auf der einen Seite gleich daneben, die Ulla auf der anderen Seite.

Auf einem Bild: Das Buchkontor, die Kassa, mein Buch auf der einen Seite gleich daneben, die Ulla auf der anderen Seite. Und ein leeres Sektglas. Es gab schließlich was zu feiern.

Hier gehts zur Anmeldung! Die ist wichtig, weil der Laden recht klein ist…

Und mir bitte weiterhin Daumen halten! Hab anscheinend eine Halsentzündung, aber momentan hält die Stimme noch..

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Auszeit? Belohnung dafür?

Ich sag immer, ich hab mich in meiner shoppingintensiven Zeit getröstet, abgelenkt, belohnt. Und das hab ich mir abgewöhnt. Das stimmt zwar, aber ich stelle auch fest: Das mitm Belohnungsshopping, das Konzept find ich gar nicht so schlecht. Jetzt nicht in der Form, in der ich es früher betrieben habe (bin ich die Einzige, die sich Dinge hat einfallen lassen, für die sie sich belohnen darf, weil sie bereits mit so einer Belohnung beim Textilschweden an der Kassa anstand? 🙂 ). Aber so richtig mit drauf hinarbeiten und davon träumen und so.

Ich habe beschlossen, ich teste mich jetzt mal wieder selbst. Erstens, ob ich etwas ein Monat lang durchhalte, zweitens, ob ich von etwas wirklich ein Monat lang träume – und mich mit dem dann belohnen will.

Also. Das „Erstens“ ist nämlich ernährungstechnisch meine ganz schlimme Schwäche. Ich trinke keinen Kaffee, und kippe immer wieder mal auf Energydrinks rein. Ich weiß, das ist wirklich best of Böse, ganz gewaltig. Und auch ganz gewaltig absurd: Ich kauf nur Biogemüse, ess wenig Fleisch, trink gern Tee – und das alles, weil ich nicht will, dass in mir drin irgendein Scheiß landet, der meinen Darm verkrebst oder ähnliches. Und dann trink ich den größen Scheiß, noch dazu in Aludosen. Ökologisch auch die Katastrophe schlechthin. Fürchterlich. Aber bei akuter Müdigkeit kann sich Kaffee bei mir einfach brausen gehen. Hilft nicht. Noch dazu find ich ihn ohne Milch in etwas so, als hätt ich in einen Teddybären gebissen, und mit Milch vertrag ich ihn nicht. Red Bull pusht einfach fantastisch.

Jedenfalls hab ich jetzt beschlossen (nicht zum ersten Mal): Schluss mit dem Scheiß, ich trink das Zeug nicht mehr. Es passt einfach nicht. Nicht in mich rein, weils einfach massiv ungesund ist, nicht zu meinen Überzeugungen und nicht zu meinem ökologischen Gewissen.

Jetzt mal ernsthaft: Ein Monat lang (was ich schon mal versucht hab). Und wenns erfolgreich war, wirds verlängert. Mir gehts darum, einerseits mir etwas Gutes zu tun, andererseits mal wieder mich selbst in meiner Konsequenz zu testen, nachdem ich beim Stricken so schändlich versagt hab. Immerhinn, sechs Tage sind bereits geschafft.

Und: Ich möcht mich belohnen dafür. Wenn ichs dann schaff. Der Gedanke, dass ich mir in einem Monat dann etwas leiste, was ich mir ansonsten nicht leisten würde, und das dann wirklich eine Belohnung ist….. gefällt mir.

Nur: Ich weiß grad nicht, womit ich mich belohnen will. Natürlich hab ich den einen oder anderen Fetzen im Kopf, aber ich brauch einfach grad gar keinen – bin gerade noch so wahnsinnig happy mit dem Kleid von KnowMe. Und auch das göttliche Kleid fürs TV hab ich immer wieder gern an im Moment.

Aber womit könnt ich mich belohnen? Ist das ein Zeichen dieser Zeit, dass ich das Gefühl habe, ich brauch doch eh nix? Ich hab alles? Andererseits würd ich gern auf das hinarbeiten und mich dann drüber freuen…

Himmelnochmal, Frauen sind manchmal kompliziert, ich weiß.

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Rezept für eine öffentliche Tauschparty

Ok. Noch einmal schönes neues Jahr (alle gut gerutscht? Fantastisch!), ich übe mich mal wieder im Wunscherfüllen, und das eine ganze Weile NACH Weihnachten! Nachdem ich bereits über die Organisation privater Tauschparties geschrieben hab: Große Tauschparty also, öffentliche. Ich selbst hab noch nie eine öffentliche selbst organisiert, war zwei, dreimal an der Organisation beteiligt bzw. wurde um meinen Senf gebeten. Daraus hab ich so meine Erfahrungen und Tipps gezogen. Ich versuch jetzt mal, ein Rezept zu schreiben – mit dem Hinweis zu meinen eigenen Kochgewohnheiten: Ich hab bisher noch jedes Rezept mehr oder minder erfolgreich „verfeinert“…-

Also. Man nehme:
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Str1ckbuch-V3losung: Die Gewinnerin!

Mah, ich bin ganz geplättet, dass gleich so viele Leute das Buch gewinnen wollten! Vielen Dank für Euer Interesse!

Hui, das mit den Teilnahmebedingungen, das hatte ich nicht zu Ende gedacht bei der Verlosung. Vor allem, wie ich mich dann bitte entscheide für einen Kommentar? Vor allem, weil ich ja in den Spielregeln gar nix dazu geschrieben hab? Bissl vorher nachdenken hätt geholfen, aber naja. Daher: Zufallsgenerator. Ich krieg ja jedes Mal, wenn ein Kommentar am Blog kommt, eine Mail. Und diese Mails hab ich durcheinander geschustert und herumdividiert und hin und her markiert und die Augen dabei zugemacht und und und ….

Langer Rede kurzer Sinn: Liebe Mariam, ich gratuliere! Eine Mail von mir an dich mit genaueren Infos ist in Kürze unterwegs!

Alle anderen, die leider nicht gewonnen haben: Erstens mal ENTSCHULDIGUNG! Ich würds euch am liebsten allen schicken! Und zweitens: Bestellen und kaufen kann mans in Österreich versandkostenfrei hier, und in den anderen Ländern: Bittebitte bestellt es bei der Buchhandlung eures Vertrauens 🙂

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