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Updates von der Wearfair

Guten Morgen! Wer Updates und Fotos von der Wearfair quasi live sehen will, der möge bitte auf die Facebook Gruppe von ichkaufnix (www.facebook.com/ichkaufnix) schauen,  von unterwegs und am Handy ist Facebook einfacher als wordpress 🙂 juhuuuu, die Spannung steigt,  die AusstellerInnen bauen gerade auf,  ich bin jetzt schon verschwitzt von der vielen Geherei, und es sind noch gar nicht alle da, hab ich schon was schönes gefunden…. uiuiuiuiui…..

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Gütesiegelvergleich als Lesestoff…

Lesestoff für den Morgen: Der neue Gütesiegelvergleich von Get Changed. Ich les das alles, während ich im Zug nach Linz sitze – ab jetzt gehts los mit der WearFair. Die Spannung steigt!

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Einfach, weil ichs so nett find…

Juhu! Ich hab noch ein paar Fotos vom Wienerinnen-Shooting bekommen! Danke an Angelika Goldmann, die wunderbare Fotografin! Alle Fotos (c) Angelika Goldmann! Ich find die echt schön (und auch mich selbst überraschend nice…). Schon lustig, wozu so eine Ein-Jahr-nix-kaufen-Idee führen kann….

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WearFair: Der Countdown läuft!

Ich weiß, schon wieder WearFair-Content. Macht euch drauf gefasst, bis Montag wird da wenig anderes kommen 🙂

Aaaalso. Über 80 ModeausstellerInnen, ein paar Favoriten hab ich ja schon vorgestellt. Doch ganz besonders freu ich mich auf ruthgold. Warum? Weil ich die auf der Edelstoff vor ein paar Monaten angeredet habe, ob sie nicht auf der WearFair ausstellen wollen. Doch leider hatten sie noch keine Bio-Stoffe. HATTEN! Jetzt? HABEN sie! Ich freu mich drüber! Wirklich schönes Design aus Eisenstadt!

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Zu Besuch bei der Göttin

Ich bin heeeeeeillos hinter her, aber um euch jetzt mal nicht mit WearFair-Content zu überfrachten, hier mal ein kurzer Bericht über das neue Geschäfft von Göttin des Glücks. Eigentlich schon vor ein paar Wochen geöffnet und genau gegenüber meiner sehr gemochten Dondrine, war ich erst vor ein paar Tagen drin.

Der Inhalt: Fair und bio bis dorthinaus, und das Geschäftslokal selbst wirklich schön geworden. EIn Besuch lohnt sich! Kirchengasse 17, 1070 Wien!

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Faire Verführungen

Pfuh, langsam, aber sicher wird es ernst: Die WearFair & mehr beginnt in fünf Tagen. Und ich hab in den vergangenen Wochen jede/n AusstellerIn einzeln auf Facebook vorgestellt. Bei mir haben sich neben den üblichen Verdächtigen – ein Gefängnisdeckenmantel von km/a steht immer noch sowas von auf der Wunschliste wie auch das eine oder andere Teil von Maronski oder anzüglich, das ist aber eher stimmungsabhängig – auch zwei oder drei weitere Favoriten herauskristallisiert, deren Stände ich sehr genau in Betrachtung nehmen werde. Ich hab zwar nicht wirklich groß vor zu shoppen nach meinem Rückfall kürzlich, aber ich freu mich wie ein kleines Kind im Zuckerlgeschäft auf die viele, viele Auswahl.

Erstens: WearPositive. Als bekennender Fan von Multifunktionskleidung bin ich begeistert von diesen Schal-Top-Westen-Röcken:

Außerdem gelüstet es mich gerade nach einem großen, langen grauen Sweaterpulli (der sehr wahrscheinlich aus Umnähung zweier Bestandspullover von mir entstehen wird, aber trotzdem), und da bin ich auf der Seite von ain/wr fündig geworden. Sieht cool aus, nur länger fände ich ihn schöner… dennoch, auf diesen Messestand bin ich schon sehr gespannt!

Und auch noch sehr lässig finde ich ruthgold, die werde ich aber erst in den kommenden Tagen vorstellen!

Wie auch immer, ich freu mich schon sehr auf die – sicherlich sehr arbeitsintensiv werdende – Messe und hoffe auf ganzganz viel BesucherInnen, damit unsere AusstellerInnen auch ganzganz viel Geschäft machen und im nächsten Jahr freudig wiederkommen 🙂

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WearFair – Content, juchhui! Die Spannung steigt!

Ja, krank. Immer noch. Immer ärger. Irgendwie glaubt mein Körper, dass der ärgste Stress jetzt vorbei ist – aber irgendwas hat er nicht kapiert. Es ist doch noch die WearFair & mehr vor uns, mit über 80 ModeausstellerInnen, insgesamt 146 AusstellerInnen.

Aber weil ich grad zu fertig zum Stricken bin (!), schaff ich auch jetzt grad nicht mehr, als euch die gestrige Presseaussendung aufzutischen.

Linz wird Zentrum nachhaltigen Lebensstils: Die WearFair & mehr geht in die sechste Runde

Über 140 AusstellerInnen sowie ein spannendes Rahmenprogramm erwarten die BesucherInnen in der Tabakfabrik

Linz (OTS) – Von 27.-29. September ist es wieder so weit: Linz wird zum Zentrum nachhaltigen Lebensstils. Österreichs größte KonsumentInnen-Messe für Mode, die WearFair, geht in die sechste Runde. Heuer wird aber noch „mehr“ geboten – zusätzlich zum bunten, immer facettenreicheren Sortiment aus dem Bereich ökofairer Mode wartet die Messe heuer erstmals auch mit nachhaltigen Angeboten aus den Bereichen Ernährung, Mobilität, Geldanlagen und Tourismus auf. In den Hallen der Tabakfabrik kann auf über 8000 Quadratmetern mit gutem Gewissen eingekauft werden und mit einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm können sich die BesucherInnen über die Hintergründe zu ökologisch und fairen Produktionsweisen und den Möglichkeiten rund um einen nachhaltigen Lebensstil informieren.

Uta Varty, Geschäftsführerin der WearFair & mehr, erklärt: „Wir freuen uns über einen Rekord an Messeständen. Das zeigt, dass sowohl Angebot als auch Nachfrage nach einem nachhaltigen Lebensstil steigen. Über 140 AusstellerInnen werden ihre Produkte präsentieren. Außerdem haben wir zwei Modenschauen, eine hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion als Eröffnungsveranstaltung sowie ein umfangreiches Präsentations- und Seminarangebot vorbereitet. Die WearFair & mehr zeigt aufs Neue: Eine umweltverträglicher Lebensstil ohne Ausbeutung ist möglich.“

Auch Rudi Anschober, grüner Landesrat in Oberösterreich, ist Fan und Unterstützer der WearFair & mehr: „Die Weiterlesen

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Der Tag, an dem ich Kirsten Brodde nicht traf

Es ist soweit, mein Körper gibt mir eindeutig zu verstehen, dass die letzten Monate zuviel waren und ich Ruhe geben soll. Ich hab jeden Tag Anfälle von Stress-Herzrasen und verdammt hohem Blutdruck, Halsweh, Schnupfen, Kopfschmerzen, das volle Programm. Anfang September gings mir schon mal so, allerdings kam durch Berlin und die Neuigkeit, dass das Buch früher erscheint, ein neuer Motivations-, aber auch Arbeitsschub. Und jetzt? Geht nix mehr. Heute vormittag noch die Pressekonferenz zur WearFair & mehr in Linz moderiert, wäre ich eigentlich am Nachmittag in der Oberösterreichischen Arbeiterkammer eingeladen gewesen: Dort findet nämlich heute das 1. Linzer Dialogforum zu Ethical Fashion statt, Vortragende sind Kirsten Brodde und Marc Starmanns.

Den Herrn Starmanns durfte ich ja schon letztes Jahr auf der WearFair kurz kennenlernen, aber mit Kirsten Brodde hatte ich das Vergnügen noch nie. Und eigentlich wäre das ja die perfekte Möglichkeit, sie, das Vorbild aller kritischen Bloggerinnen 🙂 , kennenzulernen. Fast immer muss ich ihren Blogbeiträgen (die ich fast komplett gelesen habe), zustimmen, nur manchmal seh ich die Dinge ein bißchen anders… 🙂

Nur leider setzt mein Körper mir gerade Grenzen. Nein, Nunu, du kannst nicht mit einem Popsch auf fünf Kirtagen tanzen, sei er noch so groß. Und vor allem: Nicht neun Monate durchgehend. Was ich aber gemacht habe in diesem Jahr bisher. Darum ist jetzt mal Sendepause und ich schau, dass ich runterkomm, gesund werd und mich entstresse. Und Kristen Brodde werde ich hoffentlich ein anderes Mal kennen lernen,

Mann, beiß ich mir grad in den Popsch.

Kirsten Brodde!

Oida….

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Eine richtige NGO am richtigen Ort

Ich war gestern bei der Premiere von „Population Boom“, dem neuen Film von Werner Boote. Boote reist dreieinhalb Jahre um die Welt, um schlaue Leute zum Thema Überbevölkerung zu befragen. Wirklich rund um die Welt. Ich muss zugeben, der Film ist zwar schön, aber weniger beeindruckend, als ich vorher erwartet hatte – was sicher daran liegt, dass ich mich mit der Thematik sehr viel auseinander setze. Die Aussage des Films kommt nämlich sehr bald heraus: Es sind nicht die vielen armen Leute, die sich intensiv fortpflanzen, das Problem (von wegen Ressourcen und so). Es sind die überkonsumierenden Reichen in der westlichen Welt. Doch das wird von verschiedensten Blickpunkten betrachtet, teilweise mit sehr schönen Bildern.

Ich muss zugeben, ich war SEHR fertig (bin gerade so richtig grandios am krank werden, kein Vergleich zu dem Schwächeln und Kränkeln in der letzten Zeit, und natürlich: Saudeppertes Timing. Eh klar.) und es könnte sein, dass mir ein paar Minuten des Films fehlen – was aber ganz sicher nicht am Film, sondern an meiner Verfassung liegt.

Aber dann kam Dhaka. Echt, ich hör „Bangladesch“ und bin putzmunter, es ist einfach so ein spannendes Thema für mich. Und in Dhaka trifft der Herr Boote Farida Akhter. Die Frau ist hochengagiert, unter anderem leitet sie UBINIG, eine NGO in Bangladesh, die ich grandios finde. Echt die Entdeckung des Films (dabei kommt das im Film gar nicht vor, aber die Frau, die ist super!):

UBINIG’s stated goals include equality and justice, diversity, and the promotion of social rights and responsibilities. It seeks to train communities in environmental concerns, trade policies, family planning, and labor rights, particularly as they apply to women employed in the clothing industry. It has conducted research on the nutritional values of regional food suppliesand made major contributions to the formulation of policies protecting biodiversity in the region. The organization opposes the use of hybrid seed varieties in the region as requiring burdensome purchase costs along with additional needs for fertilizers, pesticides, and water. In 2008, the organization expressed its opposition to a leading Bangladeshi NGO, BRAC, which promoted hybrid varieties.

Wieso wird so tolle Arbeit eigentlich immer von NGOs gemacht? Die genau nix dafür verdienen?

Ja, rhetorische Frage.

Die Welt ist unfair und gemein.

Aber wenigstens gibts UBINIG. Tolle Themen!

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Anzügliche Fashion Week

Ich finde es ja immer wieder lustig, wie ich in Dinge hineinschlittere. Ich ruf – für meine Verhältnisse – schüchtern beim Hans von anzüglich an, weil ich unsere WearFair-Moderatorin einkleiden muss. In fair. Hans gleich auf supernett: „Weißt was, kommst auf die Fashion Week, da haben wir Show, und danach ist Aftershow-Party bei uns im Geschäft“.

Gesagt, getan, und schwupps, kam ich zu meiner ersten echten Modenschau (mit Ausnahme der etwas „anderen“ Modenschau auf der WearFair letztes Jahr). Und das gleich mal auf richtig leiwand mit Front Row und Namensschild und überhaupt. Die wissen schon, wie sie mich beeindrucken 🙂 Und ja, es ist ihnen gelungen!  Das Drumherum, v.a. die anderen Leute, waren zwar teilweise schon ziemlich chichi und „ichbinModebloggerin, okaaaay?“, aber ich finde es ja prinzipiell witzig, in andere Lebenswelten einzutauchen…

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Und weils mir einfach ein Anliegen ist, auch wirklich jene hier am Blog zu zeigen, die erstens mal fair und bio und einfach sehr leiwand produzieren, in Wien zuhause sind und hier essentiell zur Szene beitragen und zweitens mal sooooo nett zu mir sind (nie und nimmer würd ich zu wem hingehen und sagen: Schenk mir was, dann schreib ich über dich. NIE. Aber was mir gefällt, darüber wird berichtet. Und der Rock, hach, der gefällt mir einfach richtig gut, genauso wie das Kleid. Beides ganz große Schätze in meinem Kleiderschrank!), poste ich hiermit gerne eine einzige anzüglich-Werbeveranstaltung. Tolle Schnitte, tragbar auch für Models jenseits der Hungerhakengröße, sehr faire Produktion und außerdem stehen da wirklich nette Leute dahinter. Die noch dazu wissen, wo man wirklich guten Holunderprosecco herbekommt, aber das ist eine andere Geschichte…

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Uuuund: Sehr feine Aftershow-Party im erschreckend leergeräumten Geschäft, bei der ich die Ehre hatte, das unglaublich sympathische Stamm-Model der Wiener Konfektion kennenzulernen und mal (viel) mehr als „Hallo“ mit Igor von der Göttin des Glücks zu wechseln. Es war mir eine Ehre, es war mir eine Freude, es war einfach verdammt spaßig! Danke nochmal für die Einladung und danke für die Einkleidung unserer wunderbaren Moderatorin!

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