Schlagwort-Archive: Konsumwahnsinn

WHAT THE FUCK?!?!?

Ich bin sprachlos – ich selbst sehe niemals die Werbung auf meinem Blog. Anscheinend ist sie für Eingeloggte unsichtbar. Dass Werbung platziert ist, wurde mir schon paarmal von LeserInnen mitgeteilt – aber DIESER Screenshot macht mich wirklich sprachlos.

kik

Ich versuche gerade, den WordPress-Support zu kontaktieren. Kann sein, dass sich die Adresse dieses Blogs ändern wird – Wahnsinn, bin ich grad sauer! Schon klar, wenn gratis Software angeboten wird, muss es wohl durch Werbung finanziert werden. Aber ich wurde darüber niemals informiert, nichtmal im Kleingedruckten, hab grad alles nochmal durchgeschaut. DAS ärgert mich!!

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Typisch ich

Typisch ich. Dieser Slogan gehört eigentlich einer bekannten Wiener Zeitschrift, heute aber ist er meiner.

Ich weiß, hab ich schon öfter geschrieben, und ich komm von dieser Gewohnheit nicht weg, aber es ärgert mich jedes Mal mehr…

Typisch ich: Nach eher untypischem Frühsport und dem traditionellen Jeder-zweiter-Sonntag-Mittagessen beim Schillinger samt anschließendem „Nein-Danke-wir-haben-keinen-Hunger-wir-haben-grad-gegessen“ bei der Schwiegermama habe ich den Tag schlafend am Sofa verbracht. War wohl eine Mischung aus zu langer Woche und Food-Coma.

Eigentlich hätte ich heute ja was zu tun. Und dafür brauche ich meinen Laptop.

Und was mach ich?

Während ich saublöde VOX-Serien streame, spiele ich Tetris oder schaue mich mal wieder im Internet nach netten Produkten um. Ich warte aber immer noch so sehnsüchtig auf die Hose, dass ich nix neue bestellen werde und will. Aber allein schon, dass wieder dieses klassische Verhalten von mir losgeht – prokrastinieren + online = shoppen (oder halt „nur mal schauen“) – erschreckt mich. Es ist so typisch ich. Schade. Es war zwar nur verführerisch, und ich bin nicht schwach geworden, aber allein schon, dass ich dieses Muster wieder auspacke, ärgert mich.

Während dem Tatort wird jetzt doch wieder gestrickt. Ist sicherer.

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Der gordische Knoten

Auf Facebook hat sich gerade eine spannende Diskussion entwickelt, die ich gerne auch am Blog spiegeln würde. Ich habe den hervorragenden ORF.at-Artikel gepostet. User M.D. postete:

Wenn wir Konsumenten mit Kauf-Boykott von Kleidung aus Bangladesh reagieren, nehmen wir den Textil-ArbeiterInnen dort ihre einzige Verdienstmöglichkeit. Die Textilindustrie in Bangladesh erzielt nahezu 80% der Export-Einnahmen des Staates und bietet 4 Millionen ArbeiterInnen eine Arbeitsstelle mit geregeltem Einkommen am Ende des Monats. 80% dieser ArbeitnehmerInnen sind Frauen – Menschen, die in ihren Dörfern überhaupt keine Perspektiven vorfinden. Im Gegenteil: ohne die Möglichkeit, eigenes Geld in der Stadt zu verdienen, sehen sich Frauen mit früher Heirat (oft schon mit 12J) konfrontiert, was eine solide Ausbildung verhindert und den Wohlstand verhindert. Ausserdem unterstützen gerade diese jungen Frauen, die in der patriarchalen Gesellschaft Bangladeshs noch immer als ‚Bürde‘ betrachtet werden, ihre Familien finanziell, wodurch ihre Brüder und Schwestern die Schule besuchen können… Wir Konsumenten sollten Druck auf die Textil-Multis ausüben und sie zur Einhaltung ihrer Versprechungen zwingen, die arbeitsbedingungen ihrer Zulieferer verbessern zu wollen !!

Das Thema ist so ziemlich das Schwierigste in dem gesamten Bereich: Einerseits denke ich – ja, ich als Konsumentin kann jeden Tag frei wählen, und mir jeder Konsumtätigkeit von mir ein (politisches?) Statement setzen. Dieser Gedankenweg führt einen direkt in Richtung Boykott der konventionellen Massenmodeanbieter. Logisch. Aber andererseits ist da die Argumentation von M.D., die dem irgendwo entgegensteht. Ja, es ist besser für die Frauen, irgendeinen Job zu haben als gar keinen. Aber wir als KonsumentInnen haben die Verpflichtung, uns für mehr Sicherheit und bessere Bezahlung für die Näherinnen einzsuetzen. Nur scheitert zweitere Überlegung von mir immer wieder an der Realität: Wie viele von uns gehen wirklich zur Verkäuferin in der Filiale und sagen „Ich möchte bitte bessere Zustände für die Näherinnen, kaufe aber gleichzeitig jetzt mal den Unterhosensonderpack um 10 Euro“. Oder noch unrealistischer: Wie viele kontaktieren die relevanten Player im Konzern mit den Worten :“Ich bin euere Kundin, will aber, dass sich was ändert!“? Das ist leider bereits eine Hürde, und außerdem ein Widerspruch. So lange es den Konzernen finanziell einfach nicht weh tut, werden die auch nix an der Situation ändern, im Gegenteil (ich finde es ja immer noch sowas von einem unmoralischen PR-Zug vom Textilschweden, den CEO brav zur Ministerpräsidentin von Bangladesch zu schicken, damit er ihr sagt, sie soll bitte höhere Mindestlöhne und mehr SIcherheit und was weiß ich einführen, und gleichzeitig munter zum Mindestlohn in hunderten Fabriken vor Ort weiterzuproduzieren. Die Aktion hat nix gebracht außer ein Foto, das um die Welt gegangen ist, und gezeigt hat, „wie engagiert“ die schwedischen Habschis nicht sind. KOTZ.) Außerdem denk ich mir oft: Konzerne wie der Textilschwede, die verstehen nur Zahlen. Also: Gewinnrückgang, Umsatzrückgang. Hoffentlich verstehen sie auch Zahlen wie 390 (Tote des letzten Unglücks). Es ist einfach eine Krux – mein Ansatz einer Lösung: Die, die es sich leisten können, wirklich mehr in ihre Kleidung zu investieren, die sollen bitte Textilschwede und Co. boykottieren – es gibt so viele, die sich auch hier schlicht nix Teureres als Kik oder so leisten können. Aber jenen Menschen muss man klar machen, dass sie zwar weiter kaufen können, aber bitte Verantwortung übernehmen sollen. So, und wie kommuniziert man das jetzt öffentlich? Das teilt dann die KonsumentInnen hier in zwei Klassen, was ich schwachsinnig finde. Und sorry, die breite Masse ist nun mal nicht politisch und schon gar nicht engagiert. Die schreien nur auf, wennst ihnen ihr Schnitzel und ihr Billigshirt wegnimmst.

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Glaubensfrage Leder

Leder. Das ist ja so eine Sache. Einerseits befindet man sich permanent in der gedanklichen Einbahnstraße von wegen Pelz verurteilt man, Leder nicht, wo ist der Unterschied. Ist die gleiche Frage wie: Man isst Schweine, man herzt Hunde – beide sind gleich gescheite Tiere. Unterschied?

Am größten ist das Problem bei Schuhen – meine Füße sind ziemliche Quadratlatschen, sehr sehr breit, hoher Rist. Wahrscheinlich steh ich deshalb so auf Stiefel, weil da der ganze Fuß drinsteckt. Sobald irgendwo Kanten und Ränder sind, tuts mir weh und vergiss es. Sommer, Riemchensandalen, jedesmal eine Herausforderung. Aber darum gehts mir jetzt gar nicht. Es ist leider auch so, dass ich bisher die Erfahrung gemacht habe, dass sämtliche Ersatzmaterialien, die ich kenne, nicht die Qualitäten von Leder haben (sich nicht so dehnen und anpassen). Und wer mir jetzt Chucks vorschlägt: Ja, habe ich. Aber ganz ehrlich: Da landen wir dann bei der Gummi/Plastik-Diskussion.

Aus diversen Gründen – und nochmal, ich weiß, dass die Vegan Community mich ab jetzt verachten wird – halte ich es für wichtig, dass es zu einer überwachten, zertifizierten Lederproduktion kommen muss. Weil sorry, solange die Leute derartig viel Fleisch fressen, solange fällt Leder an.

Auf Standard.at bin ich heute über eine sehr spannende Diashow gestolpert: Wie eine Tasche bei Tankai entsteht.  Trotz Adornos „Es gibt kein richtiges Leben im falschen“ produziert sie so nachhaltig wie möglich sehr fesche Taschen aus Stoff und zertifiziertem Leder in ihrer eigenen Werkstatt. Ich finde das toll: Machs gut, so gut du es machen kannst, und mach was draus.

Und mach weiterhin so schöne Taschen….

Edit, weil auf Facebook grad ein Hinweis zu Green Shoes kam und ich mit weiteren, entsprechenden Hinweisen rechne: Ich mag es leider auch überhaupt nicht, wenn man Schuhen die ethische Überzeugung ihrer Produzenten ansehen kann, a.k.a. Bioschlapfenoptik. Darum tu ich mir auch mit Waldviertlern und Co. schwer. Und da gilt für mich leider – umgemünzt auf Schuhe – auch das Zitat der Gebrüder Stitch, die über die perfekte Ökohose sagen: „“Eine Hose kann 100mal öko sein, wenn sie keinen geilen Arsch macht, kauft sie niemand.”

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Die Jugend von heute…

(Man stelle sich die krächzende, hohe Stimme einer alten Frau vor): Jo mei, die Jugend von heute, nix interessiert sie mehr, nur die Kauferei!

Stimmt.
Sagt die Presse.
Gut, vorausgeschickt: „Die Jugend von heute“ gibts nicht. Viel zu aufgedröselt – in verschiedene KonsumentInnengruppen. Da gibt es die Hedonisten, bekannt aus Funk und Fernsehen a la Saturday Night Fever, dann die Individualisten, die Adaptiv-Pragmatischen (bidde wer?). Neben noch ein paar weiteren Typen von spießig bis „Performer“ (oder beides) gibt es dann doch auch noch die Postmateriellen, die „dem Konsum eher kritisch“ gegenüberstehen. Letztere Gruppe macht zehn Prozent aus. Lässig!!

Was jedoch abgesehen von den Postmateriellen alle eint: Der Konsum.
„Bei der Orientierung auf Selbstdarstellung, Konsum und Individualität ist der gesellschaftliche Diskurs verloren gegangen.“
Das wären dann neunzig Prozent.

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Offiziell angrannt

Ich bin hochoffiziell komplett deppert. Habe heute mal reflektiert und mir durchüberlegt, welche Gedankengänge bezüglich Shopping mich im letzten Monat durchströmt haben. Gut, vorausgeschickt: Ich gehe logischerweise mit dem Thema übermäßig bewusst um. Also, in chronologischer Reihenfolge:

  • Ich hab soooo schönes neues Zeug.
  • Neues Zeug fühlt sich gut an.
  • Ich brauch nix, ich will nix, ich hab eh so viel.
  • Neues Zeug fühlt sich aber ziemlich schnell nicht mehr soooo gut an.
  • Ich hätt so gern.
  • Das ist aber schön, aber ich mag nicht shoppen.
  • Ich mag unbedingt shoppen.
  • Ich weiß, dass das eine Ersatzhandlung ist, aber ich mag trotzdem.
  • Verdammt, ich habe gerade ersatzgehandelt und mir Wolle für einen Ringelpulli gekauft.
  • Yess, Stricken!!!!!!
  • Ich brauche unbedingt noch Zweieinhalber, Dreieinhalber und Viereinhalbernadeln, die Dreier und Vierernadeln reichen noch nicht.
  • WHAT THE F…? Ich brauch die nicht!
  • Und schon gar nicht werde ich jetzt bei Amazon (!) auf „kaufen“ klicken. Wie gehts mir denn bitte?!?!
  • Dieses Tuch von Yvonne ist sooo schön, das hat sie ausm x-ray. Ein Laden, der verboten ist, weil konventionell.
  • Scheissverbote, die haben so viel schönes Zeug.
  • Nein.
  • Nein!
  • Alles scheisse produziert. Will ich eh nicht.
  • Himmelnochmal ich hab eh so viel anzuziehen.
  • Ich brauch nix.

Offiziell angrannt, würd ich sagen.

Aber immerhin, das effektive Ergebnis dieses Monats: Ein neues Armband, von einer Freundin designt, und einiges an Wolle. Ansonsten: Widerstanden. Sogar den Zwischengrößennadeln.

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Würfeln?!

? Wer vier würfelt, wird durchsucht?! Und das ist ein Fortschritt, weil vorher alle durchsucht wurden? Und das ganze nur in einer Filiale, weil es in den anderen aus Angst vor Jobverlust nichtmal Betriebsräte gibt?

Auch nett: Alle drei Monate müssen sich die Mitarbeiter neu einkleiden – mit firmeneigener Mode. Die sie selbst kaufen müssen, verbilligt, aber trotzdem. Die Firmenleitung streitet das ab, aber sorry, wie entstehen bitte solche Gerüchte?

Tolles Arbeitsklima muss das dort sein.

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Schlanke Dicke

Etwas offtopic, aber es geht immerhin noch um Mode…

Welche Größe trägt das Model auf dem Bild, was glaubt ihr?

Bin über einen Fashionblog drüber gestoßen, den ich leider vergessen hab – aber ich kann mich erinnern, sogar dieses klassische Fashionpüppchen, das da bloggte, war entgeistert.

Warum? Deshalb:

GRÖSSE 48?!?!

Das ist ja sogar von meinen Kurven zwei bis drei Größen entfernt! Von der oben abgebildeten Figur bin ich jedoch wohl auch zwei bis drei Größen entfernt, jedoch in die andere Richtung…. Und da wundert sich noch wer über falsches Selbstbild von Frauen, Schlankheitswahn und wasweiß ich. Ich fand das ja auch ganz nett, dass in Schweden endlich neben eine „als normal geltende“ eine „wirklich normale“ Puppe gestellt wurde. Aber dass das gleich mal 64.000 Likes auslöst, befremdet mich auch irgendwie. Da gibts EINE Puppe bei einer vergleichsweise kleinen, nur national agierenden Modekette und die Welt freut sich. Ich freu mich, wenn die selbstverständlich geworden sind. Nur leider geh ich davon nicht aus…. Größe 48 für diese schlanke Figur, die hat`s ja wohl…

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„Shoppingsüchtig zu sein ist out“

Auf oe24.at schreibt eine gewisse Jenny Fellner. Ja, das Töchterl zweier in Österreich nicht unbekannter, aber nicht überall beliebter Medienmenschen – zumindest bei mir nicht unbedingt. Und ich kenne die gute Jenny zwar nicht, habe bei dieser Klientel vorurteilshalber jedoch häufig Kinderkarrieren am Beispiel des Niko Pelinka im Kopf. Aber vielleicht tu ich ihr ja Unrecht.

Das Töchterl fühlt sich jedenfalls mit dem Hobby Shopping inzwischen ziemlich alleine gelassen – ich kopiere das jetzt unkommentiert hier hinein. Fast unkommentiert:  Ich hab nicht gewusst, ob ich lachen oder weinen soll. Reflektiert ist es ja, aber die Reflexion kam wohl ausm Spiegel in der Umkleidekabine. Die Freundinnen sind mir dafür umso sympatischer. Und zugegeben: Vor eineinhalb bis zwei Jahren hätte ich den Beitrag noch fast (!) witzig gefunden.

Shoppingsüchtig zu sein ist out
Ab jetzt finde ich Shoppen offiziell langweilig. Inoffiziell bleibt es aber meine Lieblingsbeschäftigung!

Kennen sie das? Sie gehen an einem Laden vorbei, sehen so ein extrem schickes Kleidchen und wollen es unbedingt haben. Geht es ihnen öfters so? Bitte sagen Sie ja! Denn in meinem Freundes-Kreis wird Shoppen immer nebensächlicher, wofür ich überhaupt kein Verständnis habe. Neulich habe ich meine zwei engsten Freundinnen in London besucht und sie in mein Lieblings-Kaufhaus Selfridges gezerrt. Im wahrsten Sinne des Wortes “gezerrt“! Denn ihre Shopping-Lust hielt sich im Vergleich zu meiner in Grenzen. ”So voll“, “so heiß“, “so mühsam,”  erwiderten sie meine Einladung!

Anfangs versuchte ich mich noch verständnisvoll zu zeigen und sagte: Na gut, ihr ward wahrscheinlich erst letzte Woche…Verwirrte Blicke der beiden trafen auf mich: „Eigentlich nicht, das letzte Mal waren wir mit dir!“ Umso besser, freute ich mich, dann gibt es keine Ausreden!
Doch angekommen im Trend-Kaufhaus bereute ich die Entscheidung, sie mitgenommen zu haben, schon fast wieder. Denn auf jedes von mir auserwählte Teil gab es nur ein müdes: “Von dem hast du doch schon 100”, oder, “so was gibt es auch billiger bei H&M,” oder: “Nicht so mein Stil, aber dir muss es gefallen”. Puhh! Mit Zweien von dieser Sorte einkaufen zu gehen empfehle ich nur, wenn auf ihrem Konto ein Minus steht. Die beiden schaffen es nämlich, dass Sie aus ihrem Lieblingsladen mit NULL Tüten raus kommen! Fast eine Marktlücke – ich sollte mir überlegen eine Agentur für Shoppingsüchtige zu gründen, wo man die beiden als Shopping-Polizei mitbuchen kann. Oder ich finde in meiner Agentur für Shoppingsüchtige viele neue beste Freundinnen, die mich beim Einkaufen begleiten könnten.

Quelle: http://madonna.oe24.at/blog/jenny-fellner/Shoppingsuechtig-zu-sein-ist-out/96806347

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Moralische Freuden

„Ich les deinen Blog zwar nicht, aber letztens, wie wir im G3 vorm Primark gestanden sind – da hab ich mir gedacht, nah, da geh ich nicht rein. Drei Euro für ein Shirt können sich nicht ausgehen. Siehst, hast doch Einfluss auf mich gehabt.“

Diese Worte kamen aus dem Mund jenes Mannes, der mir während des gesamten vergangenen Jahres Desigualgutscheine, die am 15. Jänner 2013 ablaufen würden, angedroht hat.

Da ist mir wieder eingefallen, was ich gestern noch schreiben wollte: Ja, die Kauflust war wieder da (und wurde durch mein „Wiederbelebungskofferl vom Strickdoc“ überraschenderweise massivst befriedigt), was davon jedoch ausgeschlossen ist: Konventionelle Modeproduktion. Echt angenehm, wenigstens in dem Bereich laufe ich nicht Gefahr, „rückfällig“ zu werden – da ist mein Bauchgefühl wirklich stark genug.

Jetzt muss ichs nur noch auf die restlichen Bereiche ausweiten. Federpennäler und so. Aber bitte, ich hab – im Nachhinein – gesucht: Ein solches Pennal mit eingenähten Gummischlaufen in ökofair ist nicht auffindbar. Zumindest von mir nicht.

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