Archiv des Autors: nunette

Die Strick-Desaster 2013

Im Sommerausverkauf bei den Pingouinen hab ich mir damals diese tolle Wolle gekauft, um daraus ein Pulloverkleid zu stricken. Ich habs in Runden gestrickt und permanent zu- und abgenommen (also Maschen, harrharrharr, ok, der war schlecht), und dementsprechend löchrig und wäh und sowieso viel zu breit hat es dann ausgeschaut. Der gestrickte erste Ärmel wurde im Urlaub im August begonnen – und nach diesem Beitrag hab ich dann de facto nicht mehr weitergemacht.

Langer Rede, kurzer Sinn: Neustart.

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Diesmal mit Anleitung, ich versuchs zumindest. Das mit der Konsequenz, das hab ich dann doch wieder nicht so hundertpro hinbekommen. Den Allwetterschal hab ich seit April oder so nicht weitergestrickt, das wird auch ein Neustart. Ich versuchs halt. Ich sags euch, nicht shoppen ist einfacher als täglich stricken 🙂

Hier kann man das Ende des Schals bewundern – es tut mir wirklich, wirklich leid, aber ich habs einfach nicht geschafft – und daher auch wieder aufgetrennt. Weitere Entwicklungen kann man hier nachlesen.

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Auch wenn ich noch nicht weiß, wie ich das in den zwei Monaten meiner Abwesenheit lösen werde (eventuell mag ja wer für mich übernehmen?), ich zeige hier Motivation und hab wieder angefangen. Drinnen war Neujahrskonzert, draußen strahlender Sonnenschein.

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Aber wenn wir schon dabei sind: Hach, wie cool ist doch dieser Handstrickapparat, mit dem ich mich zu Weihnachten selbst beschenkt hab. Leider sind die Seitenteile eingerostet, sodass ich die Maschine nicht mehr so verstellen kann, dass ich glattstricken kann. Umso höher wird grad mein Tempo beim einfachen Rechtsstricken auf der Maschine. Keine Ahnung, ob das ein Teil einer Decke, eines Pullis oder eines Polsterüberzugs wird, es ist auf alle Fälle in zweieinhalb Stunden entstanden – das ginge NIE beim klassischen Stricken.

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Na, genug Strick-Content? Find ich auch. Schönen Tag noch!

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Unterhosen im TV

Ab Montag muss ich regelmäßig RTL schauen. Ja, RTL. Warum? Weil Sina Trinkwalder ihre eigene Serie bekommen hat. Ich bin sooooooooooo neugierig. Mit Langzeitarbeitslosen wird Unterwäsche genäht. Eine Kollektion, die zu 100 Prozent in Deutschland gefertigt wurde – und bei der jeder auch fair bezahlt wird. Erstens freu ich mich auf die Fernsehabende (immer Montags, 21.15h), zweitens freu ich mich auf die Kollektion. Hab Sina schon persönlich angekündigt: Wenn sie BHs ohne Körbchen und aus Baumwolle in meiner Größe machen, ich kauf sie ihnen körbeweise ab (ok, zu ihr könnte ich unter Umständen in meiner Motivation sogar „lasterweise“ gesagt haben …). Faire Unterwäsche ist echt. nicht. einfach. Es gibt zwar die Pants to Poverty, aber die find ich in ihren Quietschfarben optisch eher aua, und die dicken Gummizüge sind auch nicht so meins, aber ansonsten….. meh. Umso neugieriger bin ich auf die Kollektion.

Versprechen tu ich mir viel davon. Warum? Weils bei manomama einfach schlaue Ideen gibt. Beispielsweise dieses Kleid. Ich zitiere Frau Trinkwalder: „Das erste 100% ökologische Etuikleid, keine Vliese, kein Geklebe. Und änderungsfreundlich (kann ne Größe kleiner & größer gemacht werden dank Tricky Schnitt). So hat man länger was vom Kleid, wenngleich die Waage in Bewegung ist.“ Das Kleid gibts ab Februar im Webshop. In dem es auch jetzt schon ein paar lässige Sachen gibt, alle fair und öko und mitten in Augsburg produziert.

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Klick aufs Bild: Ab zu Manomama.de mit euch 😉

 

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Kambodscha, KiK und kotzen wollen

Es ist zwar schon spät, aber ich muss mir das jetzt von der Seele schreiben. Ich find es so unendlich traurig, dass diese Nachrichtenmeldungen derzeit kein Ende nehmen (und gleichzeitig freu ich mich, dass es Nachrichtenmeldungen sind, dass es inzwischen so einen Nachrichten wert hat, dass wir hier in Österreich und Deutschland davon erfahren).

Es gibt wieder Streiks und Demonstrationen von TextilarbeiterInnen. Diesmal in Kambodscha. Auch dort wird um eine signifikante Erhöhung der Mindestlöhne gekämpft, da die aktuellen Löhne im Textilbereich zum Leben einfach hinten und vorne nicht mehr reichen. Und das Militär ist gleich mal auf sie los gegangen – mit dem Argument, die Streikenden wollten „zur Zerstörung von Fabriksbesitz anstiften“. Stattdessen wurden die Streikenden zerstört – mit Messern, Kalaschnikows, Steinschleudern und Schlagstöcken. Echt, da fehlt nur noch Tränengas in der Liste. Zum Kotzen. Da kämpfen welche FRIEDLICH um ihr MENSCHENRECHT (das Recht auf einen Existenzlohn steht in der Menschenrechtscharta) – und werden dafür verprügelt und verhaftet.

Wenn nicht das schon arg genug wäre: Die Menschen kämpfen um 160 Euro im Monat. Gut, momentan ist hier alles voll mit Ausverkaufsangeboten, aber die „Vorher“-Preise bei Turnschuhen zB. kommen doch manchmal dort hin, preistechnisch gesehen. Die hier, zum Beispiel, oder die hier. Und: Diese Schuhe werden im Kambodscha genäht. Also. Ein Paar Schuhe von zig, die ein Arbeiter pro Tag zumindest in Teilen zusammennäht. Und er kriegt nichtmal 160 Euro im Monat dafür.

Ja, der Lebensstandard in Kambodscha ist ein anderer. Im Gegensatz zu hier kann man dort wahrscheinlich von 160 Euro im Monat halbwegs leben (bevor ich das jetzt hier um die Ohren gehaut krieg: Nein, ich glaube nicht, dass man hier mit 160 Euro leben kann. Nicht, wenn man Miete zahlen muss.). Aber allein schon darum kämpfen zu müssen, mit der Gefahr, entweder verprügelt, verhaftet oder gleich versehentlich umgebracht zu werden, kann sich das hier bitte mal jemand vorstellen? Wir ÖsterreicherInnen haben ja nichtmal die Donnerstagsdemos konsequent durchgehalten, und wenn der VGT auf der Mariahilferstraße demonstriert, sind da mehr Einsatzwagen als Demonstranten anwesend – und gemeinsam spazieren diese gemütlich die Mahü runter…. 

Gleichzeitig mit den Unruhen hat der Chef der Tengelmanngruppe (wo KiK dazugehört) ein Interview gegeben. Ganz ehrlich, das liest sich so derartig scheinheilig und verlogen, dass mir schlecht wurde beim Lesen. Ich zitiere ORF.at:

Die Bekenntnisse westlicher Billigmodeketten zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen sind jedenfalls kaum mehr als schöne Worte. Erst am Donnerstag verteidigte der Handelskonzern Tengelmann, zu dem der Textildiskonter Kik gehört, die Produktion von Kleidung in Bangladesch. „Ich wehre mich dagegen, dass es aufgrund niedriger Preise automatisch zu schlechten Produktionsbedingungen kommen muss“, sagte Tengelmann-Chef Karl-Erivan Haub gegenüber der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“ („WAZ“).

In den Fabriken werde nicht nur für Kik, sondern auch für Markenfirmen genäht, argumentierte Haub. Er erklärte, der Tengelmann-Konzern habe „in den letzten Jahren begonnen, allein und aus eigener Kraft einige Verbesserungen in den Produktionsländern auf die Beine zu stellen. Das ist uns aber nicht mit großem durchschlagendem Erfolg gelungen“. Mit Blick auf die jüngsten Fabrikskatastrophen fügte er hinzu, es sei sehr traurig, dass sich die produzierenden Unternehmen erst dadurch zusammengetan hätten.

Hallo? Es ist in SEINER (Mit-)Verantwortung, solche Katastrophen zu verhindern! Danach sagen: Hui, wie traurig, dass erst danach was passiert, aber leider, vorher hatten wir nicht den „durchschlagenden Erfolg“, weil wir halt doch nicht zu viel Gewinn einbüßen wollten….. ich mag solche Menschen nicht. Punkt.

Im Standard kommentiert Julia Herrnböck die aktuellen Entwicklungen in Kambodscha, und für diesen Absatz könnte ich sie abbusseln, sie hat einfach durch und durch recht:

Mit dem gleichen Druck sollten wir Konsumenten auch auf Gewalt und Repression reagieren, mit der Löhne unter dem Existenzminium erzwungen werden. Und wenn sich die Konsumenten ihrer Rolle bewusst werden und ein paar alte Einkaufsgewohnheiten überdenken, könnte sich noch mehr zum Besseren wenden.

Wenn die Unternehmenschefs schon keine große Intention zeigen, etwas zu ändern, dann sollten wir KonsumentInnen es endlich tun. Ich sags in jedem Interview im Moment, und ich werds auch in jedem noch folgenden sagen: Mit jedem Einkauf, mit jeder Konsumtätigkeit setzen wir eine politische Handlung.

Echt jetzt, buddhistische Mönche verprügeln. Das ist ja wohl das Letzte. So ganz nebenbei.

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Schwesterliche Geschenke

Kleine Fortsetzung zu der Skurrilität, die sich grad Leben nennt: Nicht nur, dass das Buch unter vielen Christbäumen lag, aus der Steiermark schickte mir Veronika folgendes Foto: Ihre Schwester und sie haben sich das Buch – unabgesprochenerweise, wie ich natürlich vermute – gegenseitig zu Weihnachten geschenkt.

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Ich musste laut lachen, als ich es sah – danke fürs Schicken und für die Erlaubnis, es veröffentlichen zu dürfen! Ich wünsch euch beiden ein wunderbares neues Jahr, nachträglich (gilts noch am 2. Jänner?), und hoff, ihr habt Spaß beim Lesen!

Ich hab übrigens auch noch ein Buch zu verlosen, ein anderes!

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Eine „kleine Aufmerksamkeit“

Also ich muss jetzt mal was feststellen: Liebe faire DesignerInnen, wenn ich ein Kleid oder sonst ein Teil poste, das ich superschön find, dann tu ich das, weil ich der Welt zeigen will, wie cool und stylish faire Mode inzwischen sein kann. Und nicht, um es von euch geschenkt zu bekommen!Was jetzt absolut nicht heißt, dass ich mir gestern nicht einen Haxen ausgefreut hab. Es war echt unfassbar.

Also. Die ganze Geschichte. Treue LeserInnen werden sich an diesen Beitrag erinnern können, als ich mich freute, dass ausgerechnet das Kleid, das mir auf einer Hochzeit am besten gefiel (und dem Liebsten gleich nach meinem Kleid noch dazu, was war ich stolz auf ihn!), ökologisch und sozial verträglich produziert wurde. Und der Zipp erst! Soo cool!

Was dann passierte, war ein bissl wie im Film. Weiterlesen

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2013 – was für ein Ritt!

Die Frau Bogdan hat so einen netten Rückblick auf 2013 geschrieben, der hat mich ziemlich angesteckt. Also. Dann mach ich auch einen auf Rückblick.

(c) Volker, frech aus Facebook kopiert

(c) Volker, frech aus Facebook kopiert, Liebste ist übrigens die 1, ich die 3 🙂

Was für ein Waaaaaaaaaaaahnsinnsjahr. Unglaublich.

Im Dezember 2012 kam ein Anruf aus Deutschland: „Hallo, ich bin die Stephanie, ich bin deine Lektorin!“ Ich hatte also wirklich, echt und unfassbarerweise einen Autorenvertrag bei Kiepenheuer & Witsch in der Tasche. War mein schönstes Weihnachtsgeschenk 2012.

Ein kleines „Aber“ war da dennoch dabei. „Aber bistdudeppert, das wird ein Höllenjahr!“ nämlich. Warum? Weil ich wenige Monate zuvor erst beschlossen hatte, neben meinem Vollzeitjob ein Post Graduate an einer FH zu beginnen. CSR-Management. Ich wollte einfach wissen, was eigentlich die Idee der Unternehmen  dahinter ist, Nachhaltigkeitsprojekte zu integrieren. Dieses ewige „Das ist doch nur Greenwashing“-ÜbereinenKamm-Geschere nervte mich. Mein Fazit nach einem Jahr: Gut, ein Großteil der Projekte ist wirklich Greenwashing. Aber man kanns auch richtig machen. Das Konzept der CSR ist ein Schlaues. Konsequent durchziehen muss mans halt. Das mit Abstand Tollste an der Ausbildung waren jedoch meine KollegInnen. Ich habe so tolle Menschen kennengelernt, die ich in meinem Leben nicht mehr missen möchte, gell Jörg, Barbara, Ingrid, Alexandra, Ruth und wer ihr noch alle seid 😉

Ein Vollzeitjob bei einer NGO, die Ausbildung UND das Buch, gut, ich gebs ja zu: Das war schon viel. Und hatte auch seine Schattenseiten. Erstens ging der Urlaub mit dem Liebsten ziemlich in die Hosen, weil wir uns aufgrund meiner mangelnden Fähigkeit, abzuschalten, an sechs von zwölf Tagen durch Istrien stritten, zweitens zeigte mir mein Körper seit dem Sommer sehr deutlich, was er von meinem Workaholic-Dasein hält. Permanent krank, hoher Blutdruck, Herzrasen, irgendwann kurz vor der WearFair dann sogar Haarausfall und der Beginn meiner Gastritis. Ja, ok, ich habs verstanden, ich musste auf die Bremse. Meine Internistin äußerte sogar einen Burnout-Verdacht. Was mich gewaltig erschreckte.

Nur, dass das Leben die Bremse nicht wirklich zuließ. Weiterlesen

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Str1ckbuch zu verlos3n!

Ich hoffe, ihr feuert heute Abend alle ganz fein Silvester, ob laut oder leise (nicht zu laut bitte, denkt an die armen Viecher…meinen Kater hab ich regelmäßig unterm Sofa hervorlocken können, irgendwann am ersten am Nachmittag).

Als Abschluss eines für mich fantastischen Jahres hab ich jetzt mal was zu verschenken. Der O’Reilly-Verlag hat mir nämlich ein Exemplar von „Str1ck3n & Ha3k3ln für Geeks“ zur Verfügung gestellt, das ich verlosen darf.

haekeln-stricken-fuer-geeks-081656413 Weiterlesen

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(Mieses) Erlebnis-Shopping

Ich muss diesen Blog jetzt mal missbrauchen. Pfwoah hab ich mich geärgert letztens. „Zwischen den Jahren“ (bin letztens über diese Redewendung als Bezeichnung für die Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr gestolpert und finds wunderschön) sind der Liebste und ich viel zuhause. Ausspannen am Sofa. Sehr viel. So viel, dass uns ein bissl die Decke am Kopf ist. Worauf wir uns gestern spontane Freunde gesucht haben – und in Form der Frau Vintage und Rosenroth samt Liebsten fanden. Die wiederum eine spontane Überraschung in Form von in Barcelona lebenden (und im Buch vorkommenden) Freunden mitbrachten.

Gelandet sind wir aus Neugierde („Das wollt ich schon ewig mal ausprobieren“ – „Ja ich auch!“) im Dots. Dort gibts „Experimentalsushi“ – und zugegeben, es schmeckt teilweise echt spannend. Teilweise. Die Preise sind wirklich geschmalzen, und der Rest ….. es ist mir aus lauter Grant grad ein Anliegen, dass meine auf Facebook hinterlassene Rezension (ja, ich war sauer, so richtig) auch hier von ein paar Leuten gelesen wird: Weiterlesen

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Tipps für die private Tauschparty

Momentan bekomme ich viele Anfragen, was man denn bei einer Tauschparty beachten muss. Sie wünschen, wir spielen!

Aaalso. Wenn ihr eine private Tauschparty macht, gibts eigentlich nicht viel zu organisieren. Das ist echt watscheneinfach. Was dazugehört:

  1. Ein paar Wochen vorher überlegen, wen man einladen könnte (zB. auch schauen, ob ähnliche Kleidergrößen dabei sind…. ich hätt zum Beispiel von einer Kleidertauschparty mit Kate Moss genau gar nix), die betreffenden Ladies informieren und sie bitten, Ausgemistetes, aber noch Tragbares, in gewaschener Form (!) mitzubringen. Kann auch limitiert werden auf 5-10 Stück, ich kenn beides, sowohl die Berge als auch die limitierten Hügel, beides hat Vor- und Nachteile.
  2. Platz im Wohnzimmer für ausgebreitete Kleidung UND Kleidungstauschfreudige
  3. Kleinigkeit zu essen – optional
  4. Getränke – nicht optional 🙂

Im Optimalfall schaut das Sofa dann aus wie bei Christinas Quautsch-Events.

(c) Nunu Kaller

(c) Nunu Kaller

Wer zuerst kommt, gewinnt, einfach durchschauen, überlegen, anprobieren. Das Feine an diesen Abenden: Weiterlesen

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Eine Wolke voller Worte

tagcloud

Was das ist? Das ist ein riesiger Haufen Arbeit. Was ich Bloggingdillo nämlich nie gemacht hab (bis auf wenige Ausnahmen, die ich jetzt erst recht wieder alle löschen konnte): Taggen. Beschlagworten.

Und jetzt, beim Stand von 1.011 Beiträgen, denk ich mir: Hui, das könnt ich aber doch ein bissl übersichtlicher gestalten. Leider änderts nix an den anderen angebotenen Beiträgen unterm Artikel, die hängen von der Kategorie ab, und das ist wieder was anders als die Schlagworte, und das auch noch zu ändern, ist mir echt zu hoch. Allein schon das Beschlagworten der knappen Hälfte der Beiträge hat gestern von 17h bis 00.30h gedauert.

Ja verdammt, ich will Mitleid! Wenigstens, weil ich so blöd bin und nicht von Anfang an getagged habe!

So, aber weg von der Meta-Ebene: Weiterlesen

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