Schlagwort-Archive: Fair Fashion

Es kracht in der Nische: Der nächste Fashion Guide

In Sachen Faire Mode tut sich grad wirklich viel in Österreich, in der Nische kracht es also im positiven Sinne ordentlich – sie dehnt sich nämlich aus und wird größer. Immer mehr Leute steigern die Nachfrage, und somit muss auch das Angebot nachziehen: Seit wenigen Tagen gibt es noch einen Fair Fashion Guide für Österreich. Der optisch wirklich sehr ansprechende Guide beinhaltet nicht nur jede Menge Adressen, sondern auch spannende Hintergrundinfos von Baumwolle über Produktion bis hin zu alternativem Konsum. Was mich sehr freut: Ich durfte auch einen Text beisteuern!

übrigens tolles Lesematerial bei Vortragsreihen, bei denen einzelne Vortragende nicht gar so spannend sind...

übrigens tolles Lesematerial bei Vortragsreihen, bei denen einzelne Vortragende nicht gar so spannend sind…Leider unscharf, sorry!

2014-09-30 12.30.50

Was mich sehr freut: Ich darf mich einreihen in eine hochkarätige Liste an GastautorInnen von Kirsten Brodde über Michaela Königshofer bis hin zu meiner lieben Exarbeitskollegin Stella Haller (jaa, es gab mal Frau Haller und Frau Kaller in einem Büro…)

Der Guide ist gratis, es gibt ihn aber nur ausgedruckt. Bestellen kann man ihn hier. Wirklich ein hübsches Teil! Wem das trotzdem zu lange dauert, hüstelhüstel, also bei Greenpeace gibts in weniger schöner Aufmachung und mit viel weniger Hintergrundtexten und Bildern, aber mit mehr Adressen mein persönliches Baby, den Fashion Shopping Guide direkt zum Download 😉 Ich empfehl natürlich beide, denn je mehr Angebot und Service es zum Thema faire Mode gibt, umso besser für uns alle, oder?

Und wer ganz viele der angebenen Adressen auf einem Haufen gleich mal kennenlernen will, der soll doch bitte am Freitag, Samstag oder Sonntag zur WearFair nach Linz. Ich werde auch vor Ort sein – und Bücher verkaufen. Nicht nur meine eigenen, sondern gaaaaanz viele unterschiedliche, ich helfe nämlich meiner lieben Ulla vom Buchkontor beim verkaufen! Freue mich über jeden Besucher und jede Besucherin am Buchkontor-Stand!

Getaggt mit , ,

Kleidung aus Papier – die Bedenken

Ich bin euch noch eine Antwort zu den Papierkleidern schuldig. Grundsätzlich find ich die Idee toll, und ein Rock in dem Material macht sicher was her, bringt so ein bissl Avantgarde in den Kleiderschrank. So ein weißer Rock, kombiniert mit einem schwarzen Zopfstrickpullover und schwarzen Holzclogs oder so schaut sicher lässig aus.

Das Einzige, was mich etwas abschreckt: Das Grundmaterial, das sich anfühlt wie eine Mischung aus Stoff und Papier – ist reines Plastik. Und ja sicher ist es gut, so viel Plastik wie nur irgendwie möglich zu recyclen und so wenig neues Plastik wie möglich herzustellen. Dieses ganze Plastikding gibt mir nämlich ordentlich zu denken in letzter Zeit. Am Körper mag ichs sowieso nicht, mit Ausnahme meiner inzwischen echt schon bedenklich alt aussehenden Fleecejacken, von denen ich mich einfach noch nicht trennen kann – weil ich weiß, dass ich mir keine neuen kaufen werde. Ich trage zwar stretchige Sachen, aber ein Top, das rein aus Kunstfaser besteht, löst in mir bereits gedanklich Schweißausbrüche aus. Die Menge an Plastikflaschen und -verpackungen, von denen ich täglich umgeben bin (wenngleich ich ersteres definitiv nicht auf täglicher Basis kaufe oder konsumiere!), ist wirklich enorm. Und aus all dem entsteht durch Abrieb usw. Mikroplastik, also miniwunzikleine Plastikteilchen und -fasern, die bereits in allen Meeren, Gewässern und sogar in der Luft nachgewiesen wurden. Im Meer schwimmt inzwischen mehr Mikroplastik als Plankton. Will ich also noch ein „neues“ plastikbasiertes Material gut finden? Nein, will ich nicht. Aber ich fürchte, ich bin da wirklich überkritisch, denn die Ansätze von luxaa sind wirklich fantastisch. Closed Loop, Recycling, alles wirklich toll. Und es sollte mehrere Designer geben, die in diese Richtung arbeiten und Mode als nachhaltig und ressourcenschonend begreifen und gestalten.

Meine Damen und Herren, das hier ist wiedermal ein Musterbeispiel an: „Man kann immer das Haar in der Suppe finden. Selbst wenn die Suppe superbio und fein ist.“ Grmpf. Dabei find ich luxaa richtig leiwand. Ärgert mich ja selbst am allermeisten, dass es (fast) keine schwarz/weiß-Antworten gibt in dem Bereich. Nur weiße Plastikröcke zu Zopfstrick und schwarzen Holzclogs.

 (c) Luxaa.de

(c) Luxaa.de

Getaggt mit ,

Kleidung aus Papier – die Erwachsenenversion

Danke. Ihr seid echt alle eine Wucht. Ich hätte nicht gedacht, so viel Feedback (in den unterschiedlichsten Kanälen, Mail, Facebook, Kommentare hier) auf mein gestriges „Outing“, das genaugenommen eigentlich ein „Inting“ ist, bekomme. Und no worries, ich werde weiterbloggen, und so ganz zurückstecken an Persönlichkeit widerspricht…. meiner Persönlichkeit. Dennoch, von nun an wird es weniger Nunu und mehr Inhalt geben, einfach, weil vor allem seit letztem Herbst das Nunu ein bisschen überhand genommen hat übern Inhalt, finde ich halt subjektiv.

Aber wenn ihr schon so toll interaktiv seid, seid ihr jetzt dran. Anne Trautwein. Luxaa. Kleidung aus Tyvek, einem Mittelding aus Papier und Stoff. 100 Prozent recyclebar. Wer sein Kleidungsstück nimmer will, bringts zurück, wird ein neues draus gemacht.

Und jetzt meine Frage, bevor ich meine persönliche Meinung abgebe: Avantgarde? Fashion? Absurd? zu abgehoben? Cool? komplett verrückt?

Kein Foto, weil elendiglich langsames Internet….

Getaggt mit

Der neue Fashion Shopping Guide ist da

Der neue Fashion Shopping Guide ist da! Jetzt auch mit vielen Online-Shops, viel Spaß beim Durchstöbern!

fg2

Getaggt mit ,

Mein Second-Hand-Bio-Tausch-DIY-Outfit

Am Weg ins Büro in der Früh ist es mir heut aufgefallen: ich hab ein #shbtdootd an, ein Second-Hand-Bio-Tausch-DIY-Outfit-of-the-Day. Und ich fühl mich grad auch echt stylish – also genauer gesagt: Ich fühle meinen eigenen Stil erfüllt, fühl mich daher wohl und bin happy. Und die zweite Feststellung: Es gibt sehr viele Dinge, die Menschen, die nur diesen Blog hier lesen, nicht wissen. Ich schreib nicht über meinen Seelenzustand unterhalb der Oberfläche, ich schreib nicht drüber, wenn mir jemand am Nerv geht und ich ihm/ihr das öffentlich ausrichten möchte (ok, einmal wars nah dran, zugegeben, aber selbst da…. nö), ich schreib nicht über Erlebnisse, Partys usw, die nix (oder gut, wenig) mit KleidungModeTextilFairfashionKonsumwahnsinn zu tun haben. Mit wenigen Ausnahmen – und dann nur, wenn ich wirklich Sinn drin seh oder Spaß dran hab, drüber zu bloggen. Aber meinen Kleiderschrank, den kennt die Welt bald echt gut 🙂

2014-08-22 12.59.32

Von oben nach unten:

Jacke: Second Hand vom Flohmarkt Anfang letzten Jahres, einer Modebloggerin abgekauft.

Shirt: Selbstgenäht

Unter dem Shirt noch ein Shirt: Getauscht.

Kette: Von der Piratin.

Gürtel: Ein gefundenes Stück vom Liebsten, nachdem meiner kaputt war.

Rock: Selbst upgecyclet.

nicht am Bild: Leggings, geschenkt von Mama, weil ihr zu klein.

Neben mir, auch nicht am Bild: Selbstgenähte Tasche.

Und außerdem nicht am Bild, aber schön das Ganze ergänzend: Ein Schal von Maronski, bio und fair.

Aber damits auch ein bissl böse zugeht: Schuhe: Converse.

Uh.

Verdammt.

Ich bin doch nicht heilig.

Getaggt mit , , ,

Fetzen, Fetzen, Fetzen

Gestern war blöd. Gestern hab ich fulminant verschlafen, mein Handy zeigte mir um 09.21h an, dass die App „Wecker“ abgestürzt sei und fragte, ob ich sie schließen oder doch warten wolle. Schließen, blödes Teil, du. Jedenfalls bin ich fast zwei Stunden nach meiner normalen Aufstehzeit aufgewacht. Und diesen zwei Stunden bin ich gestern den gesamten Tag nachgelaufen, daher auch kein Blogbeitrag, keine Zeit. Und zu berichten hatte ich eigentlich auch nicht viel. Gestern Abend war ich nochmal auf einer kleinen Tauschparty mit viel Essen (blubb) und leider vielen Sachen in sehr kleinen Größen -mit Ausnahme einer Bluse, die mir sehr taugt, und die ich demnächst mal bei einer Art Tausch-Haul präsentieren werde.

Was mir allerdings in den letzten Tagen mal wieder wirklich aufgefallen ist, ist das schlechte Gewissen, das andere Leute mir gegenüber haben. Folgendes Gespräch ereignete sich beispielsweise am Montagabend:

ich: „Schönes Outfit!“ zu einer Frau in coolen Boots, Lagenlook, buntem Schal und grünem Parka. Eh das klassische Herbstoutfit. Aber es gefällt mir einfach sehr gut.

sie: „Ja, aber du wirst mich hassen für das Outfit, das ist alles H&M und Zara.“

Nein, nein und nochmal nein. Ich hasse niemanden für die Art, wie man sich kleidet. Ich mein, sorry, aber es wird doch wohl niemand absichtlich zu Primark und Co. gehen, damit er oder sie auch wirklich sichergehen kann, das auf alle Fälle ein paar Leute für die Herstellung der Kleidung leiden mussten, und auch bitte mindestens ein Fluss in China komplett vergiftet wurde. Als ob das ein Einkaufskriterium wäre.

Aber ich will auch nicht missionieren. Ich will informieren. Der Groschen muss bei jeder/m selbst fallen. Das hab ich ja auch bei mir gemerkt. Dass da bei der Textilproduktion was nicht so ganz korrekt zugeht, naja, im Hinterkopf hab ichs eh immer gehabt. Aber erst durch meine Shoppingdiät und meinen sehr bewussten Umgang mit dem Thema hat in mir erst so richtig dieser Paradigmenwechsel stattgefunden, der mich inzwischen seit über zweieinhalb Jahren erfolgreich davon abhält, die Filialen von Textilschwede und Co. zu betreten.

Also bitte, liebe Leute, nehmt mein (fast) tägliches Geblubbere bitte nicht als Gebot hin – und glaubt nicht, dass ich was Besseres bin (oder zu sein glaube). Was ich absolut und sowas von nicht bin – jede/r hat Schwächen, meine liegen wahrscheinlich im Ernährungsbereich, da bin ich manchmal ganz schön schludrig. Sondern seht diesen Blog einfach als Portal, auf dem es zu einem großen Teil monothematisch dahingeht – Fetzen, Fetzen, Fetzen, aber bitte in fair und öko. Mehr will ich doch gar nicht 🙂

PS: Nein, das heißt nicht, dass ichs jezt super finde, dass Leute sich mit fairer Mode beschäftigen und trotzdem zum Textilschweden rennen, aber ich werfe es niemandem vor!! Das ist ein Unterschied: Jede/r hat selbst ein Gewissen und ein Hirn und die Entscheidungskraft, sein/ihr Geld und damit seine/ihre Macht bewusst einzusetzen.

Getaggt mit , , , , , ,

Ein energiearmer John Lennon

An einem Tag wie gestern konnte nix schiefgehen. Warum? Weil ich John Lennon am Busen hatte. In Form eines ziemlich coolen Shirts. Dieses Shirt habe ich zur Verfügung gestellt bekommen. Warum? Weil sich wiedermal ein schöner Zufall ergab. Ich wollt immer schon diese angebliche Wunderfaser Tencel testen, und eine Freundin verkuppelte mich mit Birgit. Birgit wiederum ist eine Unterstützerin dieses Webshops, in dem es nur Tencel gibt. Und wir beide spielen jetzt das alte Blogger-Spiel: Ich teste ein Teil, das ich von ihr bekomme, und stelle es vor. Oft will ich das nicht spielen, aber die Gelegenheit war einfach gut. Und Freunde oder Freunde von Freunden… ihr kennt das ja. 

2014-08-13 18.19.31bloig

Also. Tencel. Diese von der österreichischen Firma Lenzing entwickelte Faser ist soooo viel lässiger als klassische Viskose.

„Die Faser wird in einem einzigartigen geschlossenen Herstellungsprozess basierend auf einem Lösungsmittelspinnverfahren hergestellt. Das (dermatologisch und toxikologisch unbedenkliche) Lösungsmittel wird hierbei fast zu 100% im Kreis zurückgeführt. (..) Ein weiterer wichtiger Umweltaspekt ist der Wasserverbrauch. Herkömmliche Baumwolle benötigt bis zu 100 Mal mehr Wasser als TENCEL für die gesamte Produktion inklusive Zellstoff.“

Obendrein ist Tencel in der Herstellung sehr energiearm, und einfach iiiiiiirre weich. Herrlich, echt. Von Tencel hab ich schon sehr früh zu Beginn meiner Shoppingdiät gehört. Nur irgendwie ergab es sich nie, dass ich etwas sah und auch wollte, das aus Tencel ist. Das mit dem Wollen wird sich jetzt ändern. Tolles Material. Aber Achtung, das heißt jetzt nicht, dass Viskose im klassischen Sinn immer gut ist, im Gegenteil, da werden ziemlich gscheit Chemikalien eingesetzt, und der Energieaufwand ist auch nicht grad ohne – dass genau das bei Tencel nicht der Fall ist, macht die Faser eben so besonders. 

Obendrein: John Lennon! Das Design stammt von NFNTY – und ist entstanden aus der Idee eines jungen Innenarchitekten, der einerseits gern Porträts malte, und andererseits in einem Steinbruch in seiner Gegend auf die Idee gekommen ist, Porträts in einer solchen kantigen Form zu erstellen. Ich hab mich gestern den ganzen Tag sehr Hipster gefühlt damit, bitte. Sind auch grad im Ausverkauf, hier entlang! 

 

Getaggt mit , ,

Der Greenpeace Fashion Guide geht in die zweite Runde

Hui, heut blogspamme ich mal wieder, aber mir ist halt grad noch was ganz Wichtiges eingefallen: Der Greenpeace Fashion Guide, mein zweitliebstes Baby nach diesem Buch, geht in die zweite Runde. Die nächste Ausgabe inkludiert auch Webshops aus Österreich und Deutschland (weitere Länder will ich aufgrund des längeren Transports nicht mit reinnehmen, aber Deutschland find ich insofern wichtig, als dass da sooooooooooooooooo viel passiert in Sachen Fairer Mode – wer mir aber Tipps von Webshops, die in der unmittelbaren Nähe von Österreich angesiedelt sind, liefern will, schau ichs mir gerne an!).

Ich hab durch eigene Recherchen schon eine ziemliche Liste beisammen, um genau zu sein, über 200 Online-Shops, aber ich würde mich jetzt auch gerne mal aufs Wissen der Crowd stürzen: Los, lieferts mir alles, was euch einfällt an Webshops aus den Kategorien

  • bio und fair
  • Stoffe/Wolle bio und fair
  • Upcycling
  • Vintage
  • Heimtextilien bio und fair
  • Second Hand
  • Tauschbörsen

Also, das soll jetzt kein los-jetzt-Imperativ sein (auf die bin ich selbst extrem allergisch), sondern ein bittebittebittebitte, ich würd mich über neue Inputs total freuen!

Bis der neue Fashion Guide online geht, könnt ihr noch den alten downloaden – sämtliche darin enthaltenen Adressen werden im neuen auch drin sein, und eben: Noch viel mehr! Mit dem neuen Fashion Guide ist dann im September zu rechnen, übrigens! Ich freu mich!

shoppingguide (2)

Getaggt mit , ,

Veganes Leder: Marketingverarsche oder echte Alternative?

Heute mal eine Diskussionsfrage an meine veganen LeserInnen: Was ist das mit dem veganen Leder? Ich habe das Gefühl, dass es ein paar echt coole Marken gibt, die das anbieten, zum Beispiel Matt & Nat (meine liebste graue Kirsche hat mir mal eine solche Tasche geschenkt – ich trage sie recht selten, weil sie keinen langen Träger hat, aber ich halte sie dennoch sehr in Ehren), und gaaaaaaaaaaaaaaaaaanz viel Mist. Das, was früher qualitativ als minderwertig gegenüber Leder galt, und oft wirklich schlecht verarbeitetes, stinkendes Plastik war, verarbeitet in schlecht sitzende Schuhe, die an jeder Ecke schmerzten, weil sie im Gegensatz zu Leder sich dem Fuß nicht anpassten – das wird jetzt als „veganes Leder“ angeboten. Ich kann mich des Gedankens nicht erwehren, dass das ein ganz ein großer Marketingschmäh ist.

De facto: Geht man rein beim Deichmann, kann man sich denken: Alles nur Scheißplastik, stinkt, wäh, billigst produziert. Andererseits kann man sich denken: Alles veganes Leder.

Ernsthaft jetzt? Findet ihr nicht auch, dass da Marken, die billigst produzieren, nicht gerade auch auf diesen Zug, diesen Trend aufspringen? Mir geht das ziemlich am Nerv, weil es den Weg versperrt für die Entwicklung wirklicher Alternativen.

Apropos vegan: Das Muso Koroni feiert heute zweiten Geburtstag, ich gratuliere!

wpid-1338643775203.jpg

Getaggt mit , ,

Nunu im Kurzfilm der Uni Bochum

Oh wie schön! Vor langer langer Zeit wurde ich von zwei StudentInnen per Skype interviewt. Daraus ist ein Kurzfilm entstanden. Schöne Bilder!! Ich sag danke fürs Interview!

 

Der Kurzfilm InFashion beschäftigt sich mit Fragen zum bewussten, nachhaltigen oder auch ‚guten‘ Konsum. Welche Emotionen werden mit dem Kauf fair produzierter Kleidung verknüpft? Lässt Konsum uns gut fühlen oder ist der Weg des Konsumverzichtes eine alternative Strategie? Mit einer Collage aus Bildern, Zitaten und O-Tönen der Bloggerin Nunu Kaller möchte der Film Gedanken und Diskussionen zur Themenverknüpfung Konsum und Emotionen anstoßen.

Katharina Gregor absolvierte ihren Bachelor in Siegen und studiert derzeit im Masterstudiengang Gender Studies und Medienwissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum.
Philipp Hanke absolvierte bereits den Bachelor an der Ruhr-Universität Bochum und studiert derzeit im Masterstudiengang Medienwissenschaft und Theaterwissenschaft.

Das Video ist im Rahmen des Projektmoduls „Gender, Medien und andere Formen von Politik“ am Institut für Medienwissenschaft, Ruhr-Universität Bochum, 2012/13, unter Leitung von Astrid Deuber-Mankowsky, Andrea Seier und Anja Michaelsen entstanden. (aus: http://www.ruhr-uni-bochum.de/genderstudies/kulturundgeschlecht/aktuell.html)

 

Getaggt mit , , ,